Feuerwehrleute helfen an der Elbe

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Göttingen. Die Kreisfeuerwehrbereitschaft Ost hilft beim Elbehochwasser in Magdeburg. Am Wochenende hatte die Polizeidirektion Göttingen die Bereits

Göttingen. Die Kreisfeuerwehrbereitschaft Ost hilft beim Elbehochwasser in Magdeburg. Am Wochenende hatte die Polizeidirektion Göttingen die Bereitschaft angefordert. Ebenfalls im Einsatz ist ein Einsatzzug des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) des DRK-Kreisverbandes Duderstadt, der die die Unterbringung der Feuerwehrleute übernimmt und bei der Versorgung unterstützt. Die Feuerwehrleute waren noch Samstagabend aufgebrochen und sind am Sonntag in Randau bei Magdeburg wohlbehalten angekommen. Insgesamt sind 124 Feuerwehrleute und 12 Mitglieder des DRK aus dem Landkreis Göttingen im Einsatzgebiet.Landrat Bernhard Reuter nannte den Einsatz ein "Zeichen der Solidarität". Er dankte den Kameradinnen und Kameraden unter der Leitung des Kreisbrandmeisters Karl-Heinz Niesen und seines Stellvertreters Volker Keilholz sowie den Kräften des DRK für ihre Bereitschaft zu helfen. Der Großteil der Feuerwehrleute ist ehrenamtlich tätig. Sie werden von ihren Arbeitgebern freigestellt.

Die Kreisfeuerwehrbereitschaft hat im Einsatzgebiet die Bereitschaften Osterode und Berlin in den Bereichen Randau und Calenberge südlich von Magdeburg abgelöst, die nach einer Ruhepause wieder in den Einsatz zurückkehren werden. Sie wird Sandsäcke befüllen und die Deichverteidigung übernehmen. Auch bei Evakuierung könnte sie zum Einsatz kommen. Die Dauer des Einsatzes war ursprünglich bis zum 14. Juni geplant. Ob eine längere Dauer oder der Einsatz weiterer Feuerwehrkräfte aus dem Landkreis erforderlich wird, ist noch unklar und nicht ausgeschlossen.

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