Große Ernüchterung nach Geschwindigkeitskontrollen auf A7

800 Verfahren eingeleitet, Spitzenreiter war 220 km/h schnell: Polizei spricht von erschreckenden Zahlen

Göttingen. Zur Senkung der Unfallzahlen auf der A7 erfolgten an zwei Tagen in der vergangenen Woche - Dienstag und Donnerstag - Geschwindigkeitsmessungen durch die Autobahnpolizei Göttingen und das an verschiedenen Stellen. Denn überhöhte und nicht angepasste Geschwindigkeit ist weiterhin eine der häufigsten Unfallursachen, insbesondere für folgenschwere Unfälle.

Das Ergebnis sei laut Polizei erschreckend: Auf über 800 Verkehrsteilnehmer kommt ein Verkehrsordnungswidrigkeiten-Verfahren zu, etwa 70 von ihnen waren sogar so schnell, dass neben dem Bußgeld auch noch ein Fahrverbot auf sie wartet. Spitzenreiter waren hierbei zwei Verkehrsteilnehmer, die innerhalb einer 120er Zone mit jeweils 220 km/h bzw. 200 km/h unterwegs waren. Der Spitzenwert der gemessenen Lkw betrug 110 km/h bei erlaubten 80 km/h.

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