Mündener Badminton-Sparte sucht Mitspieler

+
Die Badminton-Sparte des TuSpo Weser Gimte lädt zum Probetraining ein.

Ran an den Schläger: Für ein Probetraining braucht man (fast) nichts mitzubringen

Hann. Münden. „Durch den Umbau der Gymnasiumhalle war der Badmintonsport in der Kreissporthalle Auefeld lange Zeit nicht möglich. Doch jetzt starten wir wieder durch“, informiert Harry Hoege, Leiter der Sparte Badminton im TuSpo Weser Gimte. Badminton selbst, als schnellste Rückschlagsportart der Welt, biete viel Spaß und Herausforderung. Diese Sportart fördere viele Fähigkeiten, wie Athletik, Technik, Wendigkeit, Schnelligkeit, taktisches Verständnis und Ausdauer. „Man kann es natürlich auch etwas ruhiger angehen lassen, so wie wir“, so Hoege. Und weiter: „Wir sind die Badminton-Sparte von TuSpo Weser Gimte. Unsere Mannschaft besteht aus einer Jugendgruppe und einer Seniorengruppe (ab 18 Jahren). In unserer Sparte sind begeisterte Hobbyspieler anzutreffen. Aber auch hier können jüngere und ältere Einsteiger vieles über diesen faszinierenden Sport lernen. Badminton ist eben ein sehr vielseitiger Sport.“ Badminton sei nicht nur eine wunderschöne Freizeitsportart, sondern ermögliche als Wettkampfvariante von Federball auch die Möglichkeit sich mit anderen zu messen – egal ob als Einzelperson oder bei Hobbyturnieren. „Die Bedeutung der Förderung und Entwicklung von Kindern durch den Sport nimmt in der heutigen Gesellschaft stetig zu. Den Jugendlichen, ab zwölf Jahren bieten wir die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen. Mit gezielten Übungen, viel Spaß und Konzentration“, erklärt der Spartenleiter.

Badminton ist kein Federball

In einer Übungseinheit trainiere man zunächst grundlegende Technikformen und im Anschluss daran, würden die Erklärung und Anwendung dieser Taktik für das Bestreiten von Badminton-Spielen im Mittelpunkt stehen. Der Begriff Badminton werde oft fälschlicherweise mit dem Freizeitspiel „Federball“ gleichgesetzt, das im Gegensatz zu Badminton möglichst lange Ballwechsel zum Ziel hat, während Badminton ein Wettkampfsport sei und nach festen Regeln gespielt werde. „Neueinsteiger, aber auch „alte Hasen“ sind bei uns herzlich willkommen. Mitzubringen ist vor allem Spaß an sportlicher Bewegung. Wir bieten den idealen Ausgleich zum Schul- oder Arbeitsalltag. Machen Sie bei uns Bekanntschaften mit netten, motivierten Leuten und schließen vielleicht sogar neue Freundschaften“, so Hoege.

Was wird für ein Probetraining benötigt?

Bei einem Probetraining reichen normale Sportbekleidung und Neugier völlig aus. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mann kann einfach zu den Trainingszeiten vorbei kommen. Schläger zum Ausleihen und Federbälle sind immer in der Halle vorhanden. Ein eigener Schläger ist für das Probetraining nicht notwendig. Interessenten können einfach zu den Trainingszeiten mittwochs von 19 bis 20.30 Uhr in der Landkreis-Sporthalle Hallenbadstraße / Gimte vorbei schauen und die Sportart ausprobieren. Harry Hoege ist bei weiteren Fragen unter 0170-3157843 zu erreichen: „Wir freuen uns jederzeit über neue Gesichter, die sich für Badminton begeistern können.“

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

Quartierskonzept soll CO2-Ausstoß in Neumünden senken

Förderungen im sechsstelligen Bereich winken – Bürgerversammlung am 20. Oktober geplant
Quartierskonzept soll CO2-Ausstoß in Neumünden senken

Scherben an Waldquelle bei Hermannshagen

Unbekannte zerstören Flaschen und machen Mensch und Tier das Leben schwer
Scherben an Waldquelle bei Hermannshagen

Ein Spielplatz ohne Müll wäre ein Traum

AWO-Kita in Hann. Münden appelliert mit Plakaten an Umweltsünder
Ein Spielplatz ohne Müll wäre ein Traum

Hinweis zur vorgezogenen Landtagswahl in Niedersachsen

Briefwahl erst ab Ende September möglich
Hinweis zur vorgezogenen Landtagswahl in Niedersachsen

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.