Hausflohmarkt in Hann. Münden hat neu eröffnet

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(V.li.) Henner Kowalczyk, Iris Hechler-Bartels und Jan Peter Canehl räumen eifrig.

Stöbern kann man nun beim Hausflohmarkt samstags von 9 bis 13 Uhr im Haus Tanzwerderstraße/Ecke Hinter der Stadtmauer.

Hann.Münden. Flohmarktliebhaber können jetzt im Haus Tanzwerderstraße/Ecke Hinter der Stadtmauer samstags von 9 bis 13 Uhr genüsslich stöbern. In Regalen und auf Tischen warten fein säuberlich aufgereiht Geschirr und allerlei Nützliches auf neue Besitzer. Der kleine weiße Wecker mit seinem fast lautlosen Ticktack hat schon eine Käuferin gefunden. Die Kommode mit Aufsatz aus Holz im Schaufenster ist auch verkauft. „Sie ist aus den Jahren 1950 oder 1960“, sagt Henner Kowalczyk, der die Gegenstände verwaltet. Seine Frau Roswitha hilft ihm dabei. Es sind alles Spenden von Bürgern aus Münden und Umgebung. Der Erlös kommt über den Förderverein Mündener Altstadt direkt dem Haus Radbrunnenstraße 16 zugute, dass zurzeit saniert wird.

Am Samstag wurde der Hausflohmarkt eröffnet. Eine Woche lang haben Ehrenamtliche alle Gegenstände aus dem bisherigen Domizil in der Langen Straße sorgfältig eingepackt und in das sogenannte Narwal-Haus transportiert. Bernd Demandt stellt dieses kostenfrei zur Verfügung. Die bisherigen Räume konnten an einen gewerblichen Nutzer vermietet werden.

Noch viel zu tun

Noch gibt es viel zu tun. Die obere Etage ist für Möbel aus Echtholz vorgesehen. „Spanholzmöbel aus Haushaltsauflösungen entsorgen wir“, so Kowalczyk. Ein weiteres Zimmer soll hergerichtet werden für Bücher, Schallplatten und DVDs. Es gibt auch gerahmte Bilder, die noch an die Wände müssen. Zurzeit ist ein spezieller Tisch für Weihnachtsartikel reserviert. Nach den Festtagen machen sie Haushaltsgegenständen Platz. Spenden werden gern entgegengenommen. Immer samstags von 9.30 bis 13 Uhr.

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