,Knoten muss zerschlagen werden''

Von SIGGI GRKEschwege. Im Frhjahr diesen Jahres muss der Knoten endgltig zerschlagen werden, damit der Ausbau der A 44 bei He

Von SIGGI GRKEschwege. Im Frhjahr diesen Jahres muss der Knoten endgltig zerschlagen werden, damit der Ausbau der A 44 bei Hessisch Lichtenau wirklich forciert werden kann. Diese Forderung stellte Landrat und SPD-Unterbezirksvorsitzender Stefan Reu gestern beim Pressegesprch im Kaminzimmer der Eschweger Stadthalle. Voraussichtlich Ende Februar fllen die Richter in Leipzig die Entscheidung ob die BUND-Klage abgewiesen oder anerkannt wird. Der Bau der Autobahn muss unbedingt voran gebracht werden, weil wir uns davon wertvolle und beraus wichtige Impulse fr die Wirtschaft und den Tourismus in der Region versprechen.Eine Autobahnanbindung htte laut Landrat auch eine bessere Vermarktungsmglichkeit gerade im touristischen Bereich zur Folge. Wichtige Themen in 2007 sind fr den 36-jhrigen Lokalpolitiker weiterhin der demographische Wandel und der Wahlkampf. Mit zahlreichen Veranstaltungen will man die Menschen in Sachen Demograhie sensibilisieren und Lsungsanstze aufzeigen. Im personellen Bereich sind bereits einige Weichen gestellt worden, erluterte Reu. So wurde Dieter Franz bereits vom Unterbezirksvorstand als Kandidat fr den Wahlkreis 10 (Sdkreis Werra-Meiner und Altkreis Rotenburg) nominiert. Bereits zum vierten Mal greift Landtagsabgeordneter Lothar Quanz im Wahlkreis 9 ins Geschehen ein. Wir wollen 2008 beide Landtagsdirektmandate zurckgewinnen formulierte der Landrat eine klare Zielsetzung. Reu ging auch auf die Standortfrage Bundespolizei in Eschwege ein: Wir haben in der Kreisstadt gute Karten, liegen in der Mitte Deutschlands und brauchen uns keineswegs zu verstecken. Lothar Quanz berichtete in diesem Zusammenhang von einem persnlichen Gesprch mit dem hessischen Ministerprsidenten Roland Koch: Ich erwarte vom stellvertretenden Bundesvorsitzenden der CDU, dass er sich auch fr die Landesinteressen und insbesondere fr die Standorte Fuldatal und Eschwege stark macht. Diese Erwartungshaltung habe ich eindeutig zum Ausdruck gebracht. Quanz vertrat zur Problematik Werraversalzung ebenfalls eine klare Position: Wir wollen keine Arbeitspltze gefhrden, aber die permanente Salzeinleitung in die Werra muss aufhren. Die Werra soll bald Swasserqualitt erreichen und dies nicht nur aus touristischen Grnden. Mit Hilfe des gerade manifestierten Erfurter Abkommens soll dieses Ziel mglichst bald realisiert werden.

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