Mehr als 330 Fords kamen nach Hann. Münden

Ford-Treffen Hann. Münden, Road to Kassel 2019
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Am vergangenen Wochenende traf sich die große Ford-Familie in der Dreiflüssestadt. Mehr als 1000 Ford-Liebhaber kamen zum "Road to Kassel Volume II" um mit ihr Hobby - das Auto - Gleichgesinnten zu teilen.

Hann. Münden. Henry Ford hätte seine wahre Freude daran gehabt: Aufheulende Motoren, Benzingeruch und blitzendes Chrom konnte man am vergangenen Wochenende im Weserpark Hann. Mündens erleben. Nach der erfolgreichen Premiere vor zwei Jahren hatte die H.C.G-Crew aus Kassel und Umgebung zum zweiten Ford-Treffen namens „Road to Kassel Volume II“ in die Dreiflüssestadt eingeladen. Und die Ford-Fan-Gemeinde folgte.

Mehr als 1.000 Ford-Liebhaber mit über 330 Fahrzeugen haben sich auf dem Gelände neben den Schleppdächern der ehemaligen Bundeswehrkaserne eingefunden, um ihr Hobby –das Auto –mit Gleichgesinnten zu teilen. Die Teilnehmer stammten nicht nur aus ganz Deutschland, von der Nordsee bis nach Bayern, sondern waren auch aus den umliegenden Ländern, wie Belgien, den Niederlanden oder der Schweiz, meist über mehrere hundert Kilometer nach Südniedersachen angereist. Wer nicht im Hotel übernachten wollte, schlug gleich neben seinem Boliden das Zelt auf.

„Wie eine große Familie“

„Ford muss man leben”, sagt Olaf Barthe, der mit seinem „Red Devil”, einem Ford Focus MK3 rund 375 Kilometer aus dem Schwarzwald nach Hann. Münden angereist ist. Im Gartenpavillon hinter seinem feuerroten Boliden sitzt eine Runde eingefleischter Ford-Fans aller Altersgruppen und fachsimpelt. „Wir sind eine große Ford Familie”, berichtet Barthe, der bereits vor zwei Jahren bei der ersten Auflage des Treffens in der Dreiflüssestadt dabei gewesen ist, mit Begeisterung.

Mit Stolz präsentiert Lothar Hake seinen Ford Scorpio.

VVoller Enthusiasmus für sein „Pferdchen” ist auch Lothar Hake. Der Mann aus Bodenwerder hat seinen silbernen Ford Scorpio, Baujahr 1995, vom Schrottplatz gerettet und mit viel Liebe zum Detail wieder hergerichtet: Neue Bremsanlage, Klappenauspuffanlage, Gewindefahrwerk und Domstreben als Sonderanfertigung „Einen zweiten wie diesen gibt es in ganz Deutschland nicht“, berichtet Hake nicht ohne Stolz.

Für Abwechslung hatte die H.C.G.-Gruppe gesorgt. Eine Händlermeile lud zum Stöbern ein. Ein reichhaltiges Angebot an Speisen und Getränken sorgte für die Stärkung der PS-Jünger zwischen den angeregten Benzin-Gesprächen. Ein Partybereich und Clubspiele ließen keine Langeweile aufkommen und die schönsten Ford-Fahrzeuge wurden in mehreren Kategorien mit Pokalen prämiert.

Ein positives Fazit zogen am Ende des dreieinhalbtägigen Treffens nicht nur Stephan Stolfo, 1. Vorsitzender von H.C.G. Kassel, sondern auch die vielen Ford-Fans aus ganz Deutschland. Das Treffen war super organisiert, so das Lob der vielen Mitglieder der großen Ford-Familie.

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