Mündener Feuerwehr und ASB-Rettungshundestaffel übten gemeinsam

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Die Mündener Feuerwehr hat auf der Weser eine Übung mit der Rettungshundestaffel des ASB-Kreisverbands Göttingen durchgeführt.

Hann. Münden. Mitte September hat die Mündener Feuerwehr mit der Rettungshundestaffel des ASB-Kreisverbands Göttingen eine Übung durchgeführt. Die Hunde haben im Bedarfsfall die Aufgabe, vermisste Personen aufzuspüren. Sie werden je nach Eignung als sogenannte Mantrailer oder als Flächensuchhunde eingesetzt.

"Während die Mantrailer nur nach einer bestimmten Person suchen, von der sie vorher etwas zum schnüffeln bekommen haben, suchen die Flächensuchhunde ein bestimmtes Gebiet nach allen offensichtlich verletzten oder hilfesuchenden Personen ab. Mantrailer können daher auch gut in Stadtgebieten, wo sich viele Menschen aufhalten, eingesetzt werden, um eine bestimmte Person zu finden", erklärt der stellvertretende Ortsbrandmeister Stefan Rasche.

Bei dieser Übung gab es für einige der Rettungshunde eine kleine Premiere: Sie mussten zum ersten Mal vom Motorboot der Mündener Feuerwehr aus suchen. Dazu begab sich ein Feuerwehrkamerad in einem sogenannten Überlebensanzug, der ihn vor Kälte schützte und etwas Auftrieb gab, ins Wasser der Weser.

Der Hund mit seinem Betreuer auf dem Boot hat ihn daraufhin schon von Weitem ausgemacht und angeschlagen. Auch am Ufer liegende Personen können so gefunden werden.

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