Nach Löschwassermangel: Erste Zisterne in Betrieb

Die Löschwasserzisterne in Sichelnstein konnte in Betrieb genommen werden.
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Die Löschwasserzisterne in Sichelnstein konnte in Betrieb genommen werden.

Auf Sichelnstein sollen Speele und Benterode folgen.

Staufenberg. Im Staufenberger Ortsteil Sichelnstein wurde in der vergangenen Woche am Spielplatz die erste Löschwasserentnahmestelle über eine Zisterne in Betrieb genommen. Am Dienstag hat bereits der Erdaushub für eine Zisterne in Nienhagen an der Dorfgemeinschaftsanlage begonnen. Drei weitere Zisternen werden in den nächsten Wochen in den Gemeindeteilen Speele und Benterode verbaut. Die Gemeinde Staufenberg reagiert damit auf die zum Teil mangelhafte Löschwasserversorgung in den Ortsteilen durch das bestehende Wassernetz.Gemeinsam mit dem Staufenberger GemeindeService, den Ratsmitgliedern sowie der Feuerwehr hat die Verwaltung den Aktionsplan erarbeitet.

Inklusive der Erdarbeiten investiert die Gemeinde Staufenberg pro 30 Kubikmeterzisterne 17.000 Euro um die Sicherheit für Menschenleben und Sachgüter in den jeweiligen Ortsteilen maßgeblich zu erhöhen.

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