Panzerbombe in der Weser kontrolliert gesprengt

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Eine Panzermine wurde am Mittwochvormittag in der Weser bei Hann. Münden kontrolliert gesprengt.

Mit einer kontrollierten Sprengung wurde eine Panzermine aus dem II. Weltkrieg am Mittwochvormittag entschärft. Kampfmittelexperten aus Hannover rückten an, um die Mine in der Weser bei Hann. Münden unschädlich zu machen.  

Hann. Münden. Gegen 11.25 Uhr gab es einen lauten Knall und eine gewaltige Fontäne in der Weser: Die kontrollierte Sprengung war erfolgreich. Zuvor hatten die Behörden die etwa 20 betroffenen Anwohner, die sich in der Sicherheitszone befanden, zum Verlassen ihrer Häuser aufgefordert und die Einhaltung durch die Polizei kontrolliert. Betroffen waren die Bewohner des Guts Hilwarthausen, des Gehöftes Eichhof und eine Biogasanlage in der Nähe.

Die Menschen seien aber bereits am Dienstag über die bevorstehende Evakuierung informiert worden, sagte Stadtbrandinspektor Dieter Röthig. Die Feuerwehr und das Ordnungsamt seien verantwortlich gewesen. Kurz vor der Sprengung um 11.25 Uhr sperrte die Polizei noch einige betroffene Straßen, wie die B80 zwischen Hann. Münden und Vaake sowie die Landesstraße 561 zwischen Gimte und Hemeln. Die Sperrungen dauerten aber nur kurz an und wurden sofort wieder aufgehoben, nachdem die Sprengung erfolgt war.

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