Radarkontrolle: Sechzehn Fahrverbote in acht Stunden

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Hann. Münden. Am gestrigen Mittwoch, 12 bis 19.30 Uhr, hat die Göttinger Autobahnpolizei auf der A 7 an der Gefällstrecke des Laubacher Berges das

Hann. Münden. Am gestrigen Mittwoch, 12 bis 19.30 Uhr, hat die Göttinger Autobahnpolizei auf der A 7 an der Gefällstrecke des Laubacher Berges das dort zulässige Tempolimit von 100 km/h überwacht. Die Messstelle befand sich etwa zwei Kilometer vor der bekannten stationären Radarmessanlage. Erneut mussten sie in knapp acht Stunden eine Fülle von Tempoverstößen feststellen und ahnden. Bei einem Gesamtdurchlauf von 6.455 Fahrzeugen registrierten die Beamten 272 Verstöße. In 110 Fällen kommen die Kraftfahrer (oder Kraftfahrerinnen) mit einem Verwarngeld zwischen 20 und 30 Euro davon, weil sie zwischen 15 und 20 km/h zu schnell unterwegs waren. In 162 Fällen waren die Verkehrsteilnehmer 21 km/h und mehr zu schnell (Toleranzwert von 3% bereits abgezogen) und müssen nun ein Bußgeld zahlen und bekommen Punkte. Zehn Prozent (16) von ihnen müssen demnächst ihr Auto vorübergehend stehen lassen, weil sie in der 100-Zone mit 146 km/h und mehr unterwegs waren. Ihnen droht neben Bußgeld und Punkten auch ein vierwöchiges Fahrverbot. Der "Spitzenreiter", ein 31-jähriger BMW-Fahrer aus Duderstadt, wurde mit 174 km/h gemessen und muss nun gleich zwei Monate zu Fuß gehen.

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