Sauberes Jubiläum

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(V.li.) Reinhardshagens Buergermeister Fred Dettmar, 1. Beigeordneter Albert Kauffeld und Hans-Peter Wittich, Leiter Vertriebspartner, Top- und Buendelkunden bei E.ON Mitte Vertrieb.

Reinhardshagen. Kleines Jubiläum im Zeichen der Wasserkraft: Die Gemeinde Reinhardshagen bezieht seit fünf Jahren umweltschonend Strom aus regenera

Reinhardshagen. Kleines Jubiläum im Zeichen der Wasserkraft: Die Gemeinde Reinhardshagen bezieht seit fünf Jahren umweltschonend Strom aus regenerativer Erzeugung. Das Produkt Power aqua des regionalen Energiedienstleisters E.ON Mitte Vertrieb garantiert der Gemeinde Strom, der ausschließlich in deutschen E.ON-Wasserkraftwerken erzeugt wird. "Das Produkt passt gut zu uns und wir wissen mit E.ON Mitte Vertrieb einen kompetenten und verlässlichen Energie-Partner an unserer Seite", sagt Bürgermeister Fred Dettmar. "Mehr als 300 Kommunen, Landkreise und kommunale Verbände in Südniedersachen und Hessen beziehen den Power aqua", so Hans-Peter Wittich, Leiter Vertriebspartner, Top- und Bündelkunden bei E.ON Mitte Vertrieb. "Der Power aqua ist eines von vielen weiteren Elementen, mit denen wir belegen, dass wir gemeinsam mit unseren Kunden die Energiewende anpacken."Die Energiewende anpacken – das ist nicht nur für Bürgermeister Fred Dettmar, sondern auch für dem 1. Beigeordneten Albert Kauffeld ein zentrales Thema.Sieben ganz neu installierten Photovoltaikanlagen mit insgesamt rund 270 KWp Leistung, die noch mit der Einspeisevergütung aus 2011 auf gemeindlichen Liegenschaften installiert wurden und eine Gesamtinvestition von rund 600.000 Euro darstellen, tragen dazu bei, rund 160 Tonnen CO2 pro Jahr zu vermeiden. Ferner wurden bereits vor zwei Jahren mit Mitteln aus dem Konjunkturprogramm des Bundes 55.000 Euro für eine Solarabsorberanlage im Freibad installiert, die es möglich macht, ohne Heizöl das Badewasser auf immerhin bis zu 26 Grad Celsius zu erwärmen. Im Hallenbad wurde mit einer neuen Glasfassade und moderner Dämmtechnik im Dachaufbau ebenfalls ein Beitrag zur Energieeinsparung umgesetzt."Die Energiewende ist nicht mehr aufzuhalten", so Dettmar, "dabei geht es aber nicht nur darum, Energie nachhaltig zu erzeugen, denn dies allein reicht nicht aus. Großes Augenmerk muss daher darauf gelegt werden, von vornhereinEnergie zu sparen."

Daher hat die Gemeinde Reinhardshagen Anfang dieses Jahres einen Antrag beim Umweltministerium auf Gewährung eines Zuschusses bei der Umrüstung der örtlichen Straßenbeleuchtung auf LED-Leuchten gestellt. "Wir werden im ersten Schritt 120 Leuchten austauschen und dabei rund 75 Prozent Strom sparen können, so dass sich die Investition bereits nach sieben Jahren rechnen wird" erklärte der Bürgermeister.

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