Sperrung der B80: Bagger räumt Tonnen von Geröll ab, nächster Ortstermin am Montag

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Hann. Münden. Die Stadtverwaltung teilt mit,  dass es am kommenden Montag, 17. Juni, einen weiteren gemeinsamen Behördentermin mit den beteiligten

Hann. Münden. Die Stadtverwaltung teilt mit,  dass es am kommenden Montag, 17. Juni, einen weiteren gemeinsamen Behördentermin mit den beteiligten Institutionen (Straßenbauamt Bad Gandersheim, Polizeikommissariat Hann. Münden, Kommunale Dienste Hann. Münden) vor Ort  geben wird mit dem Ziel zu klären, welche technischen Sicherungsmaßnahmen – möglicherweise zunächst auch provisorisch – konkret notwendig sind, um eine Befahrbarkeit der Bundesstraße B 80 im gesperrten Bereich in Hann. Münden wieder möglich machen zu können.  Durch die bisherigen Arbeiten im Auftrag der Kommunalen Dienste sind von der Firma Beißner bereits 1.500 Tonnen Geröll mit einem Spezialbagger mit extra langem Greifarm vom Hang abgeräumt und abtransportiert worden. Der Forstbetrieb Mackenrodt befreit den Hang vom Bewuchs.  Die parallel laufenden Untersuchungen durch den Gutachter des Ingenieurbüros mit Unterstützung von Hangkletterern sind ebenfalls schon weit fortgeschritten. Das heutige Gespräch von Städtischem Rechtsdirektor Volker Ludwig und Jürgen Liebrecht vom Bereich Sicherheit und Ordnung mit dem Dienststellenleiter des PK Hann. Münden, Manfred Weber, hat auch gezeigt, dass die Belastbarkeit der Polizeieinsatzkräfte nach 14 Tagen Verkehrsregelungen an den Ampelkreuzungen Fuldabrücke und Feuerteich und vor dem Bahnhof zu den Verkehrsspitzenzeiten langsam ihre Grenze erreicht hat. Städtischer Rechtsdirektor Volker Ludwig weist darauf hin, dass alle beteiligten Stellen unter Hochdruck an einer Lösung arbeiten, um die Nutzbarkeit der Bundesstraße wieder herzustellen. "Auch wenn die Geduld der Autofahrer schon arg strapaziert ist - die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer, besonders auch die der Radfahrer und Fußgänger, muss aber immer im Auge behalten werden. Dafür bitten wir weiter alle Betroffenen um Verständnis", so Ludwig abschließend.

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