14 Fahrzeuge auf der A7 beim Überfahren von Metallteilen beschädigt

Unterböden und Vorderseiten von Pkw beschädigt - die Polizei sucht nun Zeugen

Hann. Münden.  Am vergangenen Mittwochabend gegen 18 Uhr, hatte ein bislang unbekanntes Fahrzeug auf der A7 größere Metallteile verloren, die sich auf der der Nordfahrbahn verteilten. Zwischen der Anschlussstelle Hedemünden und dem Dreieck Drammetal sind beim Überfahren der Gegenstände insgesamt 14 Fahrzeuge beschädigt worden. Verletzt wurde niemand.

In fast allen Fällen sind Pkws betroffen. Die Autos trugen zumeist an der Front einen Schaden davon, in manchen Fällen ist auch Unterbodenschutz beschädigt worden. Der Treibstofftank einer polnischen Sattelzugmaschine wurde aufgerissen. Bei dem auf der Raststätte Göttingen anhaltenden Lkw lief Dieselkraftstoff, der von der Freiwilligen Feuerwehr Rosdorf gebunden und aufgefangen werden konnte.

Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 7.000 Euro. Die mit der Unfallaufnahme betrauten Beamten der Autobahnpolizei Göttingen erhoffen sich nun mit der Veröffentlichung des Unfalls, Hinweise auf den Verursacher zu bekommen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Teile von einem Last- oder Sattelzug bzw. einem Pkw-Anhänger herunter fielen.

Die Autobahnpolizei Göttingen bitten nun Zeugen, die Hinweise auf den Verursacher geben können, sich unter der Telefonnummer 0551/491-6515 zu melden.

Rubriklistenbild: © Goss Vitalij - Fotolia

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