Viren-Kostüme fertiggestellt

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Hann. Münden. Gruppe der Tagesförderstätte unterstützt das Eisenbart-Spiel.

Hann. Münden. Die Gruppe der Tagesförderstätte in Gimte, Außenstelle der Göttinger Werkstätten, hat in Kooperation mit angehenden Sozialassistentinnen und -assistenten der BBS Münden und Heike Zimmermann, Gewandmeisterin der Mündener Eisenbart-Spielgruppe, die Viren für das Theaterstück fertig gestellt. Die elf Kostüme wurden aus Zeitungen und Tapeten zusammen geklebt und in unterschiedlichen Farben bemalt.

Im Oktober hatten die in der Einrichtung Beschäftigten sowie die Berufsschüler mit den Arbeiten begonnen (wir berichteten). Mit dem Ergebnis zeigte sich Frank Ksyk, 1. Vorsitzender des Doktor-Eisenbarth-Spiele Hann. Münden e. V., sehr zufrieden. Als Dankeschön lud er alle Beteiligten zu einer Sondervorstellung im Mai ein und versprach die fleißigen Helfer bei den Aufführungen lobend zu erwähnen: "Unser Applaus wird auch Euer Applaus sein."

Die Viren-Kostüme seien Teil der Eisenbart-Inszenierung und würden in einer Szene zu sehen sein, in der der Wanderarzt die Sterilisation der Instrumente mit Hilfe von Feuer entdecke, verriet Ksyk. Kinder des MitmachZirkus (MiZi) werden in die Pappkugeln schlüpfen.

"Für unsere Beschäftigten war die Arbeit deshalb so interessant, weil sie lange Zeit am gleichen Projekt gearbeitet haben. Die Zusammenarbeit zwischen ihnen und den Schülerinnen und Schülern hat sich mehr und mehr gebessert. Immer zwei Schüler haben mit einem Beschäftigten zusammen gearbeitet und kamen so mit behinderten Menschen in Kontakt. Ich denke es war eine tolle Erfahrung für alle und mittlerweile hat sich ein richtiges Vertrauensverhältniss aufgebaut", informiert Renate von Lingen, die gemeinsam mit Elvira Rein die Gruppe der Tageförderstätte leitet.

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