Vollsperrung der A 38 nach Lkw-Brand bei Friedland

Das Feuer brach vermutlich aufgrund eines technischen Defekts aus - Stau auf mehreren Kilometern Länge.

Friedland. Nach einem Lkw-Brand gestern Abend gegen 18 Uhr musste die A 38 zwischen der AS Friedland und dem Heidkopftunnel in Fahrtrichtung Halle für die Dauer der Löscharbeiten kurzfristig voll gesperrt werden. Nach ersten Informationen hielt der 50 Jahre alte Brummifahrer sein Gespann auf dem Standstreifen an, weil er Brandgeruch wahrnahm. Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts brach an der Sattelzugmaschine ein Feuer aus. Mit einem Feuerlöscher ist es dem Fahrer gelungen, den Brand an dem Fahrzeug unter Kontrolle zu halten, bis die alarmierte Feuerwehr eintraf. Die löschte das Feuer und konnte ein Übergreifen der Flammen auf den mit Papier beladenen Auflieger verhindern. Der Fahrer blieb unverletzt. Die Höhe des entstandenen Gesamtschadens ist noch offen. Neben der Autobahnpolizei Göttingen waren die freiwilligen Feuerwehren aus Friedland und Groß Schneen im Einsatz.

Die A 38 war in Fahrtrichtung Osten für die Dauer der Aufräum-, Bergungs- und Reinigungsarbeiten bis 18.30 Uhr voll gesperrt. Bis zur Aufhebung der vollständigen Sperrung gegen 23 konnte der Verkehr die Unglücksstelle einspurig passieren. In der Spitze bildete sich ein Rückstau von etwa fünf Kilometern Länge.

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