Über 500 Musikfans feierten beim 2. Weser Metal Meeting

Ein Foto aus dem Backstage-Bereich: Reinhardshagens Bürgermeister Fred Dettmar (li.) mit dem Headliner „Hardbone“ und Mitgliedern der Metal Crew Reinhardshagen.  
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Ein Foto aus dem Backstage-Bereich: Reinhardshagens Bürgermeister Fred Dettmar (li.) mit dem Headliner „Hardbone“ und Mitgliedern der Metal Crew Reinhardshagen.  
Ein Foto aus dem Backstage-Bereich: Reinhardshagens Bürgermeister Fred Dettmar (li.) mit dem Headliner „Hardbone“ und Mitgliedern der Metal Crew Reinhardshagen.  
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Ein Foto aus dem Backstage-Bereich: Reinhardshagens Bürgermeister Fred Dettmar (li.) mit dem Headliner „Hardbone“ und Mitgliedern der Metal Crew Reinhardshagen.  
Weser Metal Meeting 2018
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Weser Metal Meeting 2018

Reinhardshagen war am Samstag voll in Rock- und Metal-Hand

Reinhardshagen. Laute Musik, lange Haare und verdammt gute Laune gab es auf dem Weser Metal Meeting in Reinhardshagen in Dauerschleife. Die Metal Crew hatte zur zweiten Auflage des Festivals geladen und rund 530 Metal-Fans kamen. Reinhardshagens Bürgermeister und Schirmherr Fred Dettmar lobte das Engagement des Vereins, der sich im Ort stark engagieren würde. Mit dem AC/DC-Zitat „Let there be rock“ outete sich der Verwaltungschef als großer Rockmusik-Fan und wünschte den Besuchern einen unterhaltsamen Abend.

Mit Pandemic, Sweeping Death, Rising Insane, Iron Bastards und dem Headliner Hardbone hatte die Recken um dem Vorsitzenden Jan-Christoph Krawczyk in diesem Jahr einige Verbesserungen gemacht. So konnten die Zuschauer vor der Wesertalhalle das Geschehen im Innern auf einem Flachbildschirm verfolgen. Die Kommunikation zwischen den Helfern klappte mittels Walkie-Talkies auch professioneller als noch im vergangenen Jahr und an der frisch renovierten Lemmy-Bar konnte man mit Hochprozentigem an dem in 2015 verstorbenen Sänger der Gruppe Motörhead gedenken. Wer es sich nicht gerade an den Fressbuden auf der Außenfläche gutgehen ließ, hatte in der Halle die Möglichkeit Fanartikel an den Merchandise-Ständen zu erwerben, Sea Shephard zu unterstützen oder gekühlte Getränke die durstige Kehle herunterrinnen zu lassen und dabei handverlesener Musik zu lauschen. Da wummerten Bässe und die Gitarrensaiten wurden bei den Solis auf eine harte Probe gestellt. Im Backstage-Bereich wurden die Musiker mit Catering verwöhnt – Metal Crew-Kuchen inklusive.

Fernab der Öffentlichkeit stand auch die Technik, mit der das diesjährige Meeting aufgenommen wurde und regelmäßig Standbilder ins Netz eingestellt wurden. Um einer Erinnerung an den Tag zu haben, ließ sich die Metal-Crew Poster und Drum-Fell von den Bands signieren. Krawczyk zeigte sich sehr zufrieden: „Von den Bands und vielen Besuchern haben wir ein großes Lob erhalten. An dieser Stelle möchte sich der Vorstand nochmal bei den 30 Sponsoren und den 60 Helferinnen und Helfern bedanken, die zum Gelingen des Abends beigetragen haben. Wir werden weitermachen und haben auch schon Verbesserungen für das nächste Jahr im Blick. Den Überschuss werden wir natürlich wieder spenden. Näheres werden wir rechtzeitig bekannt geben.“

Den 27. April 2019 sollten sich die Anhänger der harten Mucke schon mal vormerken: Dann steigt die dritte Auflage des Weser Metal Meetings.

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