Powerchords und kühles Bier in Reinhardshagen

450 Besucher feierten Ende April ein friedliches Metal-Festival in Nordhessens Gemeinde.
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Fünf Bands heizten beim 1. Weser-Metal-Meeting in der Wesertalhalle ein.

Reinhardshagen. Gute Laune, kühles Bier und fünf erlesene Metal-Bands – mehr brauchten 450 Besucher des 1. Weser-Metal-Meetings in Reinhardshagen am letzten Aprilwochenende nicht, um ordentlich Spaß zu haben. Mit „Six Beers and A Bitch“, „Victim“, „Wolfen“, „Gun Barrel“ und den „Nitrogods“ hatte die Metal Crew Reinhardshagen offenbar den Geschmack der Gäste getroffen, die bis spät in der Wesertalhalle bis in die Nacht feierten. Zwischenzeitlich hatten Jan-Christoph Krawczyk, 1. Vorsitzender Metal Crew, und Fred Dettmar, Reinhardshagens Bürgermeister, die Meute in der nordhessischen Gemeinde begrüßt. Dettmar outete sich sogar als Fan des Gitarrensounds uns schloss die Ansprache mit dem etwas abgewandelten AC/DC-Zitat „For those about to rock I salute you!“

Schon am Eingang wurde deutlich, was auf die Gäste, die aus ganz Deutschland angereist waren, zukommen sollte. Hier wurden vorsichtshalber Ohrstöpsel verteilt, was sich im Nachhinein als ein gutes Angebot erweisen sollte, denn die Bands ließen es ohne Ausnahme auf der Bühne ordentlich krachen. Schnell, melodisch und taktvoll hauten die gestandenen Musiker Song um Song aus den drei Meter hoch gestapelten Boxentürmen und ließen dem Publikum kaum Zeit zum Verschnaufen. Das konnte man dankenswerter Weise in den Umbaupausen, in denen sich Nachschub am Bierpilz und der Bratwurstbude organisieren ließ. Dettmar zeigte sich begeistert von der straffen Struktur des ausrichtenden Vereins und hatte von Anfang an keine Bedenken: „Wenn man bedenkt, wie gut die Metal Crew nach nur einem Jahr ihres Bestehens organisiert ist, kann man nur den Hut ziehen. Die Planungen waren von Beginn an durchdacht und wurden auch von den Bürgern neugierig verfolgt. Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten war sehr gut. Falls die Jungs eine Neuauflage planen, reservieren wir die Halle für sie recht gerne.“

Ob es die geben könnte, deutete Jan-Christoph Krawczyk an: „Wir planen ein weiteres Meeting in 2018, wollen Niveau und Qualität halten und nach Möglichkeit verbessern, was nicht leicht werden wird. Denn wir haben sehr viel Lob von allen Seiten erhalten und offensichtlich viel richtig gemacht. Wir sind sehr zufrieden mit dem guten und ruhige Verlauf der Veranstaltung, die ohne größere Zwischenfälle verlief.“ Der Vorsitzende der Metal Crew dankte allen Helfern, darunter die Freiwillige Feuerwehr und der Feuerwehr-Verein, den Sponsoren und den Angehörigen der Crew, die in den vergangenen Wochen und Monaten viel entbehren mussten.

Eine Art Auszeichnung gab es übrigens für zwei Fans der Nitrogods, die aus Schweden gekommen waren. Sie hatten die weiteste Anreise und erhielten ein von der Band signiertes Schlagzeugfell sowie ein Metal-Meeting-Plakat mit den Unterschriften der Musiker. Ihnen, wie auch allen anderen Beteiligten, wird das erste „WMM“ im Gedächtnis bleiben.

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