2.140 Euro kommen blutkrebskrankem Justin und Familie zu Gute

Eine beachtliche Summe kam beim Kuchenverkauf am 27. Februar in der City-Galerie zusammen, für die sich die Familie nun bedanken möchte. Foto: nh
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Eine beachtliche Summe kam beim Kuchenverkauf am 27. Februar in der City-Galerie zusammen, für die sich die Familie nun bedanken möchte. Foto: nh

Danksagung der Eltern des blutkrebskrankem Justin: Bei einem Kuchenverkauf Ende Februar kam eine große Summe Geld zusammen, die der Familie hilft.

Bad Hersfeld. Am 27. Februar fand in der City Galerie Bad Hersfeld ein Kuchenbasar mit dem Motto "Spendenaktion, Hilfe für Justin – Nachwuchfußballer kämpft gegen Blutkrebs" statt. Bei diesem Kuchenbasar sind erstaunliche 2.140 Euro zusammen gekommen. "Einen so großen Zuspruch konnte niemand vorausahnen", bemerkt Sabrina Möller, eine Freundin der Familie und eine der Organisatorinnen des Kuchenverkaufs, "zum Schluss hatten wir nur noch zwei Stückchen Kuchen übrig."

Nun möchten wir uns als Familie für diese große Anteilnahme des kleinen Städtchens Bad Hersfeld bedanken. Mit so einer großen Beteiligung haben wir gar nicht gerechnet und sind völlig überwältigt.Besonders möchten wir uns bei allen Kuchenbäckern, yourfone, Bäckerei Nolte und der Metzgerei Müller bedanken. Großer Dank gilt auch  dem Management der City Galerie, ohne die das Ganze nicht möglich gewesen wäre. Nicht zu vergessen Danke an diejenigen, die es ins Leben gerufen haben: Sabrina Möller, meine beiden Geschwistern Gina Ritz, Amely Bradke und Barbara Kant, die das Ganze tatkräftig unterstützt haben.Ein großer Dank geht auch an die Gesamtschule Obersberg, SGV Neuenstein und FSV Hohe Luft. Hier insbesondere an den Trainer Akif Senol, der Jus­tin immer tatkräftig unterstützt hat.

Zum Schluss auch ein kurzer positiver Bericht. Nach sechs Monate langem Kranken­hausaufenthalt ist Justin seit drei Wochen endlich wieder zu Hause. Sein gesundheitlicher Zustand ist derzeit stabil und wir hoffen auf baldige Genesung. Ohne Freunde und Familie würden wir diese schwere Zeit wohl nicht so gut meistern können.Zuletzt möchten wir uns auch beim Kreisanzeiger für die Veröffentlichung bedanken.

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