Von Marsch bis Oper auf Blechblasinstrumenten

90 Minuten Musik gab es am Sonntag mit dem Blechbläserensemble der Modell- und Gesamtschule Obersberg und der Konrad-Duden-Schule unter der Leitung von Ulli Meiß in der Stiftsruine.
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90 Minuten Musik gab es am Sonntag mit dem Blechbläserensemble der Modell- und Gesamtschule Obersberg und der Konrad-Duden-Schule unter der Leitung von Ulli Meiß in der Stiftsruine.
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90 Minuten Musik gab es am Sonntag mit dem Blechbläserensemble der Modell- und Gesamtschule Obersberg und der Konrad-Duden-Schule unter der Leitung von Ulli Meiß in der Stiftsruine.

Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, dass reiner Blechbläser-Sound ein faszinierendes Klangerlebnis sein kann, so hat ihn am vergangenen Wochenende das Blechbläserensemble der Modell- und Gesamtschule Obersberg und der Konrad-Duden-Schule angetreten. Nach Abschluss der Festspiel-Saison hatte die Formation unter Ulli Meiß am Sonntagnachmittag zum Konzert in die Stiftsruine eingeladen.

Bad Hersfeld. 90 Minuten lang verzauberten die 30 Musikerinnen und Musiker ihr Publikum auf höchstem Niveau mit populären Melodien wie dem „Gardeoffizier“ und dem „Fliegermarsch“, nicht ohne musikalisches Neuland zu betreten. Die vier Tubisten des Ensembles intonierten lupenrein und Gänsehaut verdächtig den Welthit „Warum bist du gekommen“ aus dem „Bajazzo“ – virtuos, gekonnt.

Auch mit der Auswahl von Rock- und Popsongs hatte Ulli Meiß ein glückliches Händchen. „Another Day in Paradise“ und viele andere bekannte Abräumer begeisterten das Publikum ein ums andere Mal. Und wer das Ensemble kennt, konnte sich natürlich auch darauf verlassen, dass die Musiker wie immer brillant mit Hilfe der Percussion-Abteilung für kleine und feine Lacher sorgen, im Übrigen wunderbar moderiert.

Zudem begeisterten zahlreiche Soli der Trompeten, mitunter aus dem weitflächigen Raum heraus dargeboten. Klar, dass nach diesem musikalischen Hochgenuss die im Schachbrettsystem Platz genommenen Besucher die jungen Künstler zum Ende mit Standing Ovations belohnten.

Und letztere sind mehr als verdient, wenn man bedenkt, dass nur vier Proben im ganzen Jahr möglich waren und trotzdem ein derartig hochkarätiges Programm auf die Beine gestellt wurde. Bereits am Samstag hatte der Chor in zwei Konzerten für Begeisterungsstürme gesorgt. Auf die jungen Künstler vom Obersberg kann man auch in schwierigen Zeiten zählen.

Rubriklistenbild: © Privat

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