Action im Wald: German Quest startet mit Live-Spiel "Escape Forest"

Sie testeten das Escape Forest-Game mit großer Freude (v.li.): Kerstin Schulz und Antje Engel (sitzend) von der Tourist-Info, Azubine Annegret Wenzel, Nancy Konradt von der Erlebnisregion Mittleres Fuldatal, Mediaberaterin Isabell Leinhos, MER-Chef Torben Schäfer und Sara Sahli . Spielemacher Eilert Bretting (re.) gab dabei Hilfestellung. Foto: Buschky

Mit dem neuen „Outdoor Live Escape Game“, dem Escape Forest, begeben sich die Mitspieler auf eine abenteuerliche Reise durch die Wälder Waldhessens.

Alheim. Das Gebiet rund um den Alheimer ist von Terroristen belagert, die Bombe ist gezündet. Sie wollen den Turm auf dem Alheimer in die Luft sprengen. „Eure Aufgabe ist es, das zu verhindern und die Bombe zu entschärfen“, erklärt Eilert Bretting seiner Truppe, die sich für den Escape Forest angemeldet hat. Natürlich ist das nur eine vorgetäuschte Situation, die zu dem  „Outdoor Live Escape Game“ gehört. Ähnlich wie bei einem Escape Room müssen beim Escape Forest in einer bestimmten Zeit Aufgaben und Rätsel gelöst werden. Der Unterschied ist, dass die Abenteurer sich durch den Wald bewegen müssen, um nach Hinweisen zu suchen, und dabei den Launen der Natur ausgesetzt sind. Wenn die Teilnehmer es schaffen, alle Aufgaben zu lösen, dann verhindern sie eine Katastrophe.

MER-Chef Torben Schäfer, Nancy Konradt von der Erlebnisregion Mittleres Fuldatal, Mitarbeiter von der Stadt Rotenburg sowie der Kreisanzeiger machten den Selbstversuch und spielten den Escape Forest unter dem Motto „Dramatische Entwicklung am Alheimer“. Zu Beginn des Spiels bekam das Team eine verschlossene Holzkiste, in der sich sowohl die tickende Bombe als auch mehrere Aufgaben befanden.  Die Bombe muss innerhalb von 90 Minuten entschärft werden, damit der Alheimer nicht in die Luft fliegt – so lautete die Mission. Die erste große Herausforderung war das Entziffern von hieroglyphen-ähnlichen Buchstaben. Durch die Lösung dieser Aufgabe konnten die Teilnehmer die Holzkiste öffnen – doch erfüllt war die Mission noch lange nicht. In der Kiste befanden sich mehrere verschlossene Fächer, die mit Zahlenkombinationen geöffnet werden mussten. Mit jedem gelösten Rätsel konnten sie ein weiteres Fach öffnen – erst bei der letzten Aufgabe im letzten Fach erfuhren sie, wie sie die Bombe entschärfen können.

„Das Team braucht Kreativität, Teamgeist und logisches Denken. Außerdem sind wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk hilfreich“, erklärt  Bretting, der den Escape Forest mit seiner Firma German Quest ins Leben gerufen hat. Neben der Spielvariante „Dramatische Entwicklung am Alheimer“ gibt es noch die Spiele „Das Geheimnis der Bornschisser“ und ab Juni noch „Eine Plage kommt über das Land“. „Der Escape Forest hat uns großen Spaß gemacht. Das ist ein einzigartiges ‘Outdoor Live Game’ was es in der Art noch nirgendwo gibt“, so das Fazit des MER-Chefs.Weitere Infos gibt es online unter www.escape-forest.de.

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