G20: Linke Terroristen zerstörten Hamburg – nun bleibt die Frage: „War es das wert?“

Kreisanzeiger-Redakteur Rick Fröhnert mit einem Kommentar zu den Ausschreitungen in Hamburg während des G20-Gipfels

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz versprach vor dem G20-Gipfel, dass viele Hamburger ­diesen gar nicht bemerken ­werden. Leider hat selten ein ­Politiker dermaßen daneben ge­legen. Stattdessen veranstalteten vermummte Chaoten einen reinen Gewalt-Exzess – ohne Gnade, ­ohne Verstand – das gesamte ­letzte ­Wochenende in Hamburg. Marodierend liefen die ungebildeten Brutalo-­Idioten, der sogenannte „Schwarze Block“, durch die Straßen – zündeten ­Autos an, plünderten Geschäfte und griffen Polizeibeamte an. Das Resultat: Über 500 verletzte ­Polizisten und die erschreckende Erkenntnis: Wenn die linken ­Terroristen sich dazu entscheiden, unseren freien Rechtsstaat ­kaputtmachen zu wollen, dann kann sie niemand daran hindern.

Eine lächerlich geringe Zahl an Festnahmen zeigt, wie über­­fordert die Polizei war. Umso mehr drücke ich die Daumen, dass möglichst viele Täter nun ge­funden und mit aller Härte bestraft werden. Versuchter Mord, Landfriedensbruch und schwere Körperverletzung dürfen nicht ungestraft bleiben. Als eine große Deutsche Zeitung am Montag ungepixelte Fotos einiger Täter veröffentlichte, gab es direkt einen Aufschrei. Sollte man so etwas tun? Ich sage: JA! Auf jeden Fall. Die Bilder sollten veröffentlicht werden, damit Freunde und ­Familie erfahren, welche Sorte Mensch die feigen Täter sind.

Unverständlich und fassungslos machen auch die Aussagen der ­Linken-Spitzenpolitiker, die den randalierenden Mob noch in Schutz nehmen. So schrieb der Linken-Politiker Jan von Aken via Twitter: „Unfassbare Provokation der Polizei, im Laufschritt in drei Reihen von hinten in eine angemeldete Demo.“ Parteichefin ­Katja Kipping sprach davon, wie die Polizei ihre „maßlose Einschränkung des Demonstrationsrechtes“ rechtfertigen wolle. Lieber Herr von Aken, liebe Frau Kipping. Mein Tipp: Vermummen Sie sich ebenfalls – vor Scham, so etwas zu sagen. Sie sind eine Schande.

Doch politisch gesehen wird wohl sowieso mal wieder niemand Verantwortung übernehmen. Stattdessen gibt es erneut nur leere Worthülsen von Merkel und Co. So sprach die Kanzlerin im Bezug auf die Ausschreitungen davon dies sei „nicht zu ­akzeptieren“ und auch Hamburgs Bürger­-­meister Scholz, der für das Sicherheitskonzept verantwortlich war, nannte das Geschehene „für ­niemanden akzeptabel“. Das ist toll, aber helfen oder gar ge­holfen hat es niemandem. Erst recht nicht allen friedlichen Hamburger Bürgern, die am Wochenende mit ansehen mussten, wie der Staat auf ganzer Linie ver­sagte. Traurig und gefährlich zugleich!

Passend dazu fällt mir ein Kommentar von Tagesschau-Sprecher Constantin Schreiber ein. Er sprach in der vergangenen Woche zum König von Saudi-Arabien, der seine Teilnahme am G20-­Gipfel kurzfristig absagte. Schreiber sagte: „[...] Dann hätten Sie erlebt, wie bei uns Menschen ihre Meinung äußern dürfen. Wir ­haben hier nämlich etwas, das sie nicht haben: Freiheit.“ Wenn das Freiheit ist, möchte ich keine haben!

Viele Fragen bleiben. Warum fand der G20-Gipfel in einer Mega­Metropole wie Hamburg statt? Hat man zum Schutz der Staatsgäste die Sicherheit der Bürger ­geopfert? Hätte man mehr für die Sicherheit tun können? Und die wichtigste Frage: War es das wert?

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