HKZ bietet Julia Timoschenko Reha-Behandlung an

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Rotenburg. Die Oppositionsführerin will sich in Deutschland medizinisch behandeln lassen.

Rotenburg. Die ukrainische Oppositionsführerin Julia Timoschenko, die zweieinhalb Jahre in ukrainischer Haft saß, wurde aufgrund ihrer schweren Erkrankungen zur kardiologischen und orthopädischen Rehabilitation von Professor Vallbracht und dem Geschäftsführer Ulrich Hornstein in das Herz- und Kreislaufzentrum nach Rotenburg eingeladen. Die Politikerin erklärte gestern, dass sie sich auf Einladung von Bundeskanzlerin Angela Merkel wegen ihrer Erkrankung in Deutschland behandeln lassen wolle. Bereits während ihrer Haft waren Ärzte der Berliner Charité zu ihrer Behandlung angereist.

Wie HKZ-Geschäftsführer Ulrich Hornstein mitteilte, könne am HKZ sowohl im orthopädischen wie auch im kardiologischen Bereich sichergestellt werden, dass eine ausgezeichnete Behandlung durchgeführt werden kann. Darüber hinaus verfügt das HKZ mit seinen Kliniken über russisch- und ukrainischsprachiges Personal, so dass auch sprachliche Probleme nicht auftreten können.  Wie Professor Vallbracht erklärte, wäre es für das HKZ eine große Ehre, die ukrainische Oppositionsführerin hier zu behandeln.

Das HKZ ist in der Ukraine keineswegs unbekannt: Erst kürzlich waren in Rotenburg mehrerere Journalistinnen aus der Ukraine zu Gast, um die Fachklinik in verschiedenen Fachpublikationen in ihrer Heimat vorzustellen. Das Interesse an professioneller medizinischer Behandlung im Ausland ist in der Ukraine groß.

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