Bildergalerie: Niederjossa rockt!

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8. Auflage Full Metal Osthessen am 17. bis 17. März.

Niederjossa  Das knapp 20-köpfige Cross Music e.V. Team hat das DGH mit seinem Publikum zum 8ten Mal in Folge wieder ordentlich eingeheizt. Das 3-tägige Dauerfeuer-Metalprogramm verwöhnte jeden Fan wie gewohnt mit einem großartigen Potpourri aus den verschiedensten Metalstilen, wie Black- über Gothic- bis Trashmetal. In der Szene ist das Fullmetal Osthessen Konzert schon längst eine feste, nicht wegzudenkende Größe geworden. Fast täglich erreichen den Verein Bandanfragen aus Europa und Übersee. Daher verwundert es nicht, dass diesmal erneut Bands aus Belgien, Holland, Italien, der Schweiz und Amerika den Weg in unsere ländliche Region auf sich nahmen. Im Übrigen natürlich auch sehr zur Zufriedenheit der Übernachtungsstätten, wie Hotels und ähnliche. Belohnt wurden die Musikergruppen mit einem vergrößerten Bühnen Outfit, wie einer erweiterten Licht- und Tonanlage und der bunt einrahmenden Bühnenplakate. Ohne Sponsoren wäre allerdings vieles schwieriger. „Ich bin diesmal sehr glücklich und zufrieden über die zahlreichen Voranfragen von Jugendlichen und den damit verbundenen Zuwachs von neuen jungen Gesichtern auf unserem Fullmetal Osthessen. Wir sind weiter auf dem richtigen Weg, denn bei uns geht es friedlich und sehr familiär zu“, so Vereinsvorsitzender Andreas Pfeiffer. „Jeder ist willkommen.“ Noch immer beeindruckt von den „geilen“ Fans, der Crew, den vielfältigen Bands und der tollen Technik berichtet Eric Engelhardt von seinem Opener-Auftritt. Er ist stolz darauf, als Drummer der seit letztem Jahr wiedergeborenen Hersfelder Kultband „Kill Authority“ aus den 90ern wieder dabei zu sein, um gemeinsam abrocken zu können. Für ihn keine Frage, den Verein, als neues Mitglied auch hinter den Kulissen zu unterstützen. Metal lebt! Er ist ehrlich und authentisch, obwohl er oft auch düster und bedrückend wahrgenommen wird. Das nicht alles im Leben super und rockig ist, davon berichtete Musiker Marc Piras aus Hagen im Rahmen der sonntägigen Rockpredigt. Manchmal bauen wir Menschen eben auch Mist. Wir werfen einen Schatten. Seine eigene Schuld zu bekennen, demütig ans Kreuz zu treten und innig zu bereuen bedeutet kein Sünder mehr sein müssen. Für Gott sind wir längst Heilige, die ab und an trotzdem nicht alles richtig machen. Gott ist Licht, - bei ihm gibt es keine Finsternis. Sünde ist also vielleicht eine Chance wieder Bock auf Gott zu haben, um mehr von seiner Vergebung und Güte kennenzulernen. So finden auf dem FMO Menschen zusammen, die sich trotz ihrer teilweisen provokativen Musik, ernsthaft und tiefgründig mit Leben und Glauben auseinandersetzen.

Text und Fotos: Axel Rode 

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