Nachwuchs gesichert: 56 neue Azubis für BMTI und Strabag

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Neue Baumaschinenmechatroniker: 17 Azubis sind bei BMTI in ihr erstes Ausbildungsjahr gestartet. Foto: Buschky
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Nachwuchs gesichert: Strabag durfte in diesem Jahr 39 neue Azubis begrüßen. Insgesamt hat Strabag jetzt 90 Auszubildende, darunter 25 Flüchtlinge. Foto: nh

Bei BMTI und Strabag bekommen Azubis nicht nur eine qualitativ hochwertige Ausbildung, sondern auch das "Rundum-sorglos-Paket".

Bebra. Die BMTI Baumaschinentechnik International GmbH & Co.KG am Standort Bebra freut sich über Nachwuchs: 17 Auszubildende wurden dieses Jahr neu eingestellt, davon 16 Baumaschinenmechatroniker und ein Kfz-Mechatroniker. Mit den Auszubildenden im zweiten und dritten Lehrjahr hat BMTI jetzt insgesamt 57 Azubis. „Ausbildung wird bei uns groß geschrieben“, sagt Dirk Sandner, Technischer Ausbildungsleiter der BMTI. Deshalb habe die Firma auch eine überdurchschnittlich hohe Ausbildungsquote von über 11 Prozent. BMTI lege großen wert auf engagierte und gut ausgebildete Mitarbeiter, damit sie die erforderlichen Dienstleistungen für anspruchsvolle Auftraggeber bestmöglich erledigen. „Unser Ziel ist es, junge Menschen an die Aufgaben der modernen Bauwirtschaft, mit Know-how und entsprechenden Aufstiegschancen, heranzuführen“, so Sandner. Die BMTI ist innerhalb der Strabag-Gruppe für die Verwaltung und Instandhaltung der Baumaschinen und Fahrzeuge zuständig. Die BMTI ist in 18 Ländern in Europa aktiv. Allein in Deutschland sorgen rund 1.000 Mitarbeiter dafür, dass die Strabag-Baustellen niemals still stehen.

Die 3,5-jährige Ausbildung bei BMTI besteht aus zwei Phasen: In den ersten 18 Monaten werden die Azubis praktisch in der Lehrwerkstatt in Bebra geschult. In der zweiten Phase arbeiten die Azubis in ihrem BMTI Betrieb, wo sie eingestellt sind. Insgesamt hat BMTI 50 Werkstätten in Deutschland. Im Laufe der gesamten Ausbildung haben die Auszubildenden regelmäßig Blockunterricht an den Beruflichen Schulen Bebra. Seit 2014 gibt es an den BSB eine extra eingerichtete Schulklasse für Baumaschinenmechatroniker. „Unsere Auszubildenden erhalten bei uns das Rundum-sorglos-Paket“, erzählt Ausbilder Helmut Hofmann, und weiter: „Für die Zeit in unserer Lehrwerkstatt bekommen sie eine Unterkunft, einen Verpflegungszuschuss, alle Schul- und Arbeitsmaterialien werden gestellt und sogar die Reisekosten zur Lehrwerkstatt werden erstattet.“ Außerdem gebe es Fahrräder, mit denen sie mobil seien und zur Schule fahren können.

39 neue Auszubildende für Strabag

Auch das Mutterunternehmen Strabag darf sich über Nachwuchs freuen: Aktuell hat die Konzern-Lehrwerkstatt (KLW) in Bebra 90 Auszubildende aus ganz Deutschland, darunter auch 25 Flüchtlinge. Im ersten Ausbildungsjahr befinden sich davon aktuell 39 Azubis, 20 Baugeräteführer und 19 Tiefbaufacharbeiter. Die Strabag AG Köln ist die Nummer eins im deutschen Verkehrswegebau und bereits seit über 90 Jahren erfolgreich. In den Kern-Ausbildungsberufen wie Straßenbauer, Tiefbaufacharbeiter und Baugeräteführer genießen die Azubis bei Strabag eine äußerst hochwertige Berufsausbildung und individuelle Betreuung, denn: „Wir wollen, dass unsere Azubis qualitativ hochwertig ausgebildet werden, damit sie im Leben weiterkommen“, erklärt der Technische Ausbildungsleiter von Strabag, Firas Ajouri. Nicht umsonst hat die Firma Strabag insgesamt knapp 600 gewerbliche Azubis, verteilt auf die 15 Strabag-Direktionen in Deutschland.

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