Die Familie steht für Bock im Mittelpunkt

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Schenklengsfelds Bürgermeisterka ndidat Hans Georg Bock.

Schenklengsfelds Bürgermeisterkandidat Hans Georg Bock stellt sein wichtigstes Anliegen für die bevorstehende Wahl vor.

Schenklengsfeld. „Mein größtes Augenmerk liegt nach wie vor bei den Familien. Von der Geburt bis ins hohe Alter muss dafür gesorgt sein, dass alle Wünsche und Bedürfnisse abgedeckt sind. Beginnend bei dem Wiedereinstieg ins Berufsleben einer alleinerziehenden Mutter, um später eine angemessene Rente zu gewährleisten, setze ich mich für kostenlose Krippen- und Kitaplätze und gebührenfreie Bildung ein“, erklärt Schenklengsfelds Bürgermeisterkandidat Hans Georg Bock.

„Das geht bis hin zur Garantie, dass ältere Menschen in ihrer gewohnten oder selbst gewählten Umgebung bis ins hohe Alter selbstbestimmt leben können“, stellt Bock dar und weiter insistiert er: „Unsere Senioren haben es nicht verdient, dass sie ausgelagert werden, wenn sie pflegebedürftig sind! Sie sind ein wichtiger Bestandteil des Familienlebens und können ein wertvoller Pfeiler im Umgang miteinander sein.“

Seine Gedanken gehen noch weiter: „Eine glücklich zusammenlebende Familie, in welcher Konstellation auch immer sie sich zusammen setzen mag, garantiert der Gesellschaft eine glückliche Zukunft!“ Davon ist Bock überzeugt.

„Die häusliche Pflege ist zeit- und kostenaufwendig. Somit soll der Um- und Ausbau altersgerechten Wohnraums für pflegebedürftige Personen bezuschusst, sowie wohnortnahe Stützpunkte eingerichtet werden, die den Familien bei der Pflege Hilfe anbieten und ihnen im Falle von Problemen zur Seite stehen. Auch dafür werde ich mich stark machen und mich mit voller Kraft einsetzen.“ So seine Ambitionen hinsichtlich der Umsetzung seiner Anliegen.

Der parteiunabhängige Kandidat hat Zukunftspläne

„Die Jugendarbeit ist ein weiterer Kernpunkt meines Programms. Beginnend bei einem zeitgemäßen digitalen Ausbau der Schulen bis hin zu Jugendprojekten, die den Ansprüchen der jungen Menschen gerecht werden und ihnen somit einen guten Start in die weiterführende Bildung und das Berufsleben ermöglichen.“ Weiter führt er aus: „Bildung ist ein wertvolles Gut und ist insbesondere in dieser schnelllebigen Zeit ständig neuer Technologien in höchstem Maße zu fördern. Wir dürfen den Anschluss an die Zukunft nicht verlieren, sonst verlieren wir die jungen Menschen. Junge Menschen aber bedeuten für uns Zukunft. Das darf nicht aus den Augen verloren werden!“

Auch die Ausbilder stehen im Zentrum seiner Ambitionen: „Mein Einsatz gilt in diesem Zusammenhang auch den Lehrkräften, die ständig geschult und weitergebildet werden sollten, um den neuen Anforderungen, die ihnen ständig begegnen, gewachsen zu sein.“

„Das digitale Zeitalter kennt keine Altersgrenzen. Somit sind Maßnahmen gefragt, die generationsübergreifend operieren. Spezielle Angebote sind vonnöten, die auch älteren Menschen den Zugang zur Digitalisierung ermöglichen und erleichtern.

Hier könnte ein Austausch greifen, der zwischen den Generationen stattfindet. Jung hilft Alt und umgekehrt. Ob aus dem ehrenamtlichen Sektor oder als Dienstleistung sind derartige Projekte problemlos umsetzbar.“

Das Ehrenamt liegt ihm nach wie vor am Herzen

„Generell wird das Ehrenamt stark gefördert werden. Dieser wichtige Einsatz soll für noch mehr Menschen nutzbar, attraktiv und zugänglich gemacht werden. Dazu gehören vornehmlich generationsübergreifende Unternehmungen, die die Menschen noch stärker miteinander verbinden.“ Abschließend wendet sich Bock direkt an die Wähler: „Es gibt sehr viele weitere Themen, die den Schenklengsfeldern unter den Nägeln brennen und die mich motivieren, endlich etwas anzupacken und zum Besseren zu wenden. Mit Ihrer tatkräftigen Unterstützung und meinem politischen Engagement können wir gemeinsam diese Ziele umsetzen. Da hab' ich richtig Bock drauf!“

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