Hans Georg Bock: "Ein Bürgerbus muss her"

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Bürgermeisterkandidat für Schenklengsfeld: Hans Georg Bock.

Desolate Situation für die Kleinsten in Schenklengsfeld: Kita-Kinder stehen lange Fußwege bevor. Die Idee eines Bürgerbusses könnte Abhilfe schaffen.

Schenklengsfeld. Lange Fußwege für Kita-Kinder aus Mangel an Transportmöglichkeiten. Schenklengsfelds unabhängiger Bürgermeisterkandidat Hans Georg Bock stellt eine Lösungsmöglichkeit vor, die leicht umzusetzen wäre. „Ein Bürgerbus muss her, das ist unumgänglich! Das akute Problem der Beförderung der Kleinsten kann neben anderen dringend notwendigen Einsätzen somit unkompliziert gelöst werden. Wer sich – wie ich selbst – ein Bild davon machen konnte, wie die Situation derzeit für die Kleinkinder aussieht, versteht meine Empörung. Für einen großen Schulbus ist kein Platz in den Straßen, um die Kinder sicher zur Kita und zurück zu befördern, geschweige denn, direkt vor der Haustüre zu halten. Das sollten unsere Kinder uns wert sein! Es ist unzumutbar und äußerst gefährlich, die Kinder zu Fuß ihren Weg in die Kita machen zu lassen!“ so Hans Georg Bock zu der derzeitigen Lage.

Seine Gedanken gehen aber über die Nutzung eines Bürgerbusses für Kita-Kinder hinaus. So führt er weiter aus: „Ein Bürgerbus kann für viele Einsätze genutzt werden. Neben dem Einsatz für die Kindergarten-Kinder zum Beispiel auch für die Beförderung von Senioren, um ihnen eine lebhafte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu gewährleisten, oder auch als Disco-Bus, damit Jugendliche am Ende einer abendlichen Veranstaltung sicher und wohlbehalten wieder nach Hause kommen können.“

Auch über die Finanzierung hat sich Hans Georg Bock bereits Gedanken gemacht: „Dieser Bürgerbus könnte mit Werbeflächen versehen werden, um ihn zu finanzieren. Das ist in anderen Gemeinden möglich, warum nicht auch bei uns in Schenklengsfeld? Meine langjährige Erfahrung mit einem auf diese Weise finanzierten Vereinsbus belegt die Durchführung eines solchen Projekts.“

Die Einrichtung eines Bürgerbusses liegt ihm sehr am Herzen, wie er betont. Das gleiche gilt für das Thema der Jugendförderung und das Anheben der Attraktivität Schenk­lengsfelds für die nachfolgenden Generationen. „Die Jugend bedeutet für uns Zukunft, das darf nicht aus den Augen verloren werden!“ so Bock abschließend.

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