Bürgermeister Dirk Noll im KA-Gespräch

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Friedewalds Bürgermeister über gesteckte Ziele und erreichte Ergebnisse.

Friedewald. Er ist ein Bürgermeister mit Herz, der das Miteinander der Generationen und den Einklang innerhalb der Gemeinde Friedewald unterstützt. Am 28. Oktober möchte Dirk Noll nun als Bürgermeister wieder gewählt werden – einen Gegenkandidaten gibt es nicht. Dennoch möchte der Rathauschef so viele Stimmen wie möglich sammeln.

Rückblickend auf seine erste Amtszeit weiß Noll, dass bereits in seinen ersten sechs Jahren etliche gesetzten Meilensteine erreicht wurden. „Aber natürlich habe ich auch in meiner zweiten Amtszeit noch viele Pläne, die ich gemeinsam mit den Bürgern umsetzen will“.

So lag es dem Bürgermeister besonders am Herzen, die Dorferneuerung in Hillartshausen umzusetzen und das Dorfgemeinschaftshaus für den öffentlichen Nutzen zu sanieren. Des Weiteren wurde das Friedewalder Neubaugebiet „Überm Losen Holz“ um 22 Bauplätze erweitert, was letztlich das Miteinander der Generationen zusammengeführt hat.

„Besonders in Erinnerung geblieben ist mir natürlich auch der Umzug der Gemeindeverwaltung im Februar in das his-torische Gebäude am Schlossplatz 2“, so Bürgermeister Dirk Noll. Nach einer neunmonatigen Bauzeit erstrahlt heute nicht nur das Büro des Rathauschefs im neuen Glanz – auch alle anderen Mitarbeiter freuen sich über die neuen Räumlichkeiten im südlichen Schlossflügel.

Bereits vor dem Umzug hat man auch die Digitalisierung des Bürgerbüros vorangetrieben, was ebenfalls ein bedeutsamer Fortschritt für die Verwaltung war.  Eine noch schnellere Bearbeitung von Anträgen kann den Bürgern durch das elektronischen Erfassen nun garantiert werden. „Mir war es schon immer wichtig, etwas in der Gemeinde zu bewegen und Neues umzusetzen. Ich bin stolz auf viele Ergebnisse, die ich in meiner ersten Amtszeit bereits erreichen konnte“.

Auch für seine kommende Amtsperiode hat sich Dirk Noll einige Ziele gesteckt: So soll die Festhalle samt Außenanlage mit finanzieller Unterstützung aus Dorferneuerungsmitteln grundsaniert werden – die Baumaßnahme kostet insgesamt 2,3 Millionen Euro.

„Besonders wichtig ist mir außerdem die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum“, so der Bürgermeister und weiter: „Gemeinsam mit dem DRK-Kreisverband Hersfeld beteiligt sich die Gemeinde Friedewald am neuen Gesundheitszentrum, das mit unter anderem zwei Hausärzten und 15 Tagespflegeplätzen ausgestattet wird“. Auch das Gewerbegebiet West hat den ländlichen Raum in den vergangenen Jahren deutlich gestärkt.

„Eine stetige Erweiterung zur Deckung der Nachfrage ist ein ebenfalls wichtiger Punkt für unsere Gemeinde“, so der 48-Jährige und abschließend: „Ich gehe gerne an die Arbeit und habe als Bürgermeister natürlich jederzeit ein offenes Ohr für die Anliegen meiner Bürger. Ich engagiere mich zudem ehrenamtlich und möchte meiner Tatkraft auch in der kommenden Amtszeit treu bleiben, um Friedewald weiterhin lebenswert zu gestalten“.

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