Wer wird Bürgermeister?

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Wer der nächste Bürgermeister in Schenklengsfeld wird, entscheidet sich am 24. September.

Auf den Punkt gebracht: Das sind die Ziele der Bürgermeister-Kandidaten von Schenklengsfeld.

Schenklengsfeld. In den letzten Monaten berichtete der Kreisanzeiger immer ­wieder über die Ziele der ­Bürgermeisterkandidaten für die bevorstehende Wahl in Schenklengsfeld am 24. September. Zu Wahl stellen sich Udo Langer für die Bürgerlis­te, Gunter Müller für die SPD und die beiden parteilosen Kandidaten Hans Georg Bock und Carl-Christoph Möller. Wir haben die vier Kandidaten darum gebeten, noch einmal abschließend ihre Pläne und Wünsche für die Gemeinde in knackigen 200 Wörtern zusammenzufassen. Natürlich dürfen dabei auch nicht die Gedanken des aktuellen Bürgermeisters Stefan Gensler fehlen. Gensler hat sich nach nunmehr zwölf Jahren im Amt nicht wieder zur Wahl aufstellen lassen.

 

Udo Langer

Udo Langer: Liebe Bürgerinnen und Bürger, ich möchte die Attraktivität von Schenklengsfeld als Wohngemeinde für Jung bis Alt erhalten und weiter steigern. So wird Schenklengsfeld für junge Familien und Gewerbebetriebe interessant. Bedarfsorientierte Kindergärten, Schulen, ­Arbeitsplätze und Seniorenbetreuung müssen erreichbar sein, ebenso wie Haus- und Fachärzte. Ein Mobilitätskonzept sorgt für den sicheren Transport zum Kindergarten oder Arzt. Die Gemeindeverwaltung muss transparenter Dienstleister sein. Mehr zum Kandidaten erfahren Sie hier. 

Gunter Müller

Gunter Müller: Meine ­Familie hat hier eine schöne Heimat gefunden. Für meine Söhne und meinen Vater habe ich die Verantwortung übernommen. Füreinander da zu sein, ist mein Anspruch. Im Beruf und in ­vielen Ehrenämtern gelingt es mir, gute Lösungen zu ­finden. Mein Herzensanliegen: Die Lebenssituation meiner Mitmenschen zu verbessern. Dazu bedarf es konsequenten Handelns und mutiger Entscheidungen. Gemeinsam gut leben heißt für mich: Alle mitzunehmen und „Gemeinsinn vor Eigensinn“. Mehr zum Kandidaten erfahren Sie hier. 

Hans Georg Bock

Hans Georg Bock: Gemeinsam mit meinen Mitbürgern möchte ich in den nächsten beiden Amtsperioden neue Schritte wagen und unsere Heimatgemeinde stärken sowie alternative Wege ­gehen und Neues schaffen für wirtschaftliche, ökolo­gische und soziale Projekte. Dazu gehören sowohl Generationen übergreifende, gegenseitige Hilfestellungen als auch die demografische Entwicklung und das Ankurbeln von Wirtschaftsfaktoren. Als Mann der Tat werde ich meine Heimatgemeinde sozial gerecht in eine sichere Zukunft führen. Mehr zum Kandidaten erfahren Sie hier.

Carl-Christoph Möller

Carl-Christoph Möller: Eines ­meiner großen Ziele ist die Entschuldung der Gemeinde Schenklengsfeld. In 2009 waren es noch 2.146 Euro pro Kopf, heute sind es 4.242 Euro, insgesamt über 18 Mio. Euro Schulden. Durch konsequenten Abbau der Schulden und nach-­haltige Investitionen ist es zukünftig möglich den Ort lebenswerter und zukunftsfähiger für Jung und Alt zu gestalten. Neue Gewerbe stehen für höhere Ein-­nahmen, ein Plus an Arbeitsplätzen und vielfältige Möglichkeiten. Das beste Wahlversprechen ist ohne Mittel wertlos.

Stefan Gensler

Aber auch Stefan Gensler, amtierender Bürgermeister von Schenklengsfeld, meldet sich zu Wort: Obwohl in den letzten zehn bis zwölf Jahren der Investitionsstau konsequent abgebaut wurde – hier wären beispielhaft zu nennen Straßen-, Kanal- und Wasserleitungsbau, Schwimmbadsanierung, Dorferneuerungsmaßnahmen, Leaderprojekte, etc. – sind für die Zukunft noch große und wichtige Infrastrukturmaßnahmen umzusetzen. Hierbei handelt es sich um die Komplettsanierung des Ortsteils Hilmes, sowie die Ertüchtigung der Kläranlagen Wippershain und Malkomes, um nur die wichtigsten Projekte zu nennen.

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