Droht K+S die Übernahme? Angreifbar durch hohen Streubesitz

Kassel/Waldhessen. Der Kalipreis zieht weltweit an. Das freut auch den nordhessischen Düngemittel-Riesen K+S und vor allem dessen Aktionäre. Die Pro

Kassel/Waldhessen. Der Kalipreis zieht weltweit an. Das freut auch den nordhessischen Düngemittel-Riesen K+S und vor allem dessen Aktionäre. Die Produktion läuft auf Hochtouren, die Umsätze steigen, K+S ist "fett" im Geschäft.

Da wundere es nicht, so laut eines Beitrages des Deutschen Anleger Fernsehens (DAF), dass der Kaliproduzent aus Kassel immer wieder als Übernahmekandidat gehandelt werde.

Nathalie Lober, Redakteurin des DAF: "Interessenten für den Konzern gibt es genügend. Sowohl BHP Billiton, Vale oder auch Rio Tinto kommen als Käufer in Frage. Die Rohstoff-Giganten wollen ihr Angebot erweitern, ein Kaliproduzent würde deshalb gut ins Gesamtprogramm passen."

Angreifbar mache den Kali-Konzern dabei der hohe Streubesitzes der K+S-Aktie.

Auf bis zu 15 Milliarden Euro wird der Betrag  geschätzt, den ein Käufer für K+S auf den Tisch legen müsste.

Sehen Sie HIER einen Videobeitrag dazu. Autor: www.daf.fm

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Lesen Sie hier die aktuellste Pressemitteilung von K+S:

K+S stellt auf Namensaktien um (vom 29. Juli 2011)

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