Durchsuchungen in Bebra und Rotenburg gegen mutmaßliche Dealer

Bei den beiden Verdächtigen wurden Drogen und eine Schreckschusswaffe gefunden.

Rotenburg/Bebra. Das Rauschgiftkommissariat der Kriminalpolizei in Bad Hersfeld und die Staatsanwaltschaft in Fulda ermitteln gegen zwei Männer im Alter zwischen 39 und 44 Jahren, aus Bebra und Rotenburg, wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Beide sollen mehrfach Betäubungsmittel weiterverkauft haben.

Aus diesem Anlass wurden am Dienstag (24. Januar), aufgrund eines richterlichen Durchsuchungsbeschlusses, von den Ermittlern mehrere Hausdurchsuchungen in Rotenburg und Bebra durchgeführt. Bei den Durchsuchungen, die mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei stattfanden, wurden Betäubungsmittel, darunter Ecstasy, Marihuana, Amphetamine in nicht geringen Mengen gefunden und sichergestellt.

Bei dem 39-jährigen wurde zudem noch eine Schreckschusswaffe und sichergestellt. Er war nicht im Besitz des sogenannten "Kleinen Waffenscheins".  Beide wurden nach ihren Vernehmungen und erkennungsdienlichen Behandlungen wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern noch an.

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