13 mal Erfolg bei den Judoka in Rotenburg

Weiß-gelb: Leon Anaker, Niklas Becker, Antonio Miale. Gelb: Leon Calinski, Mika Kinner, Oskar Weber. Gelb-orange: Bastian Brand, Fabian Bauer, Luca Enzeroth, Emily Girbert, Hannes Köhler, Leonie Pippert, Jonas Rösenick. Foto: nh
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Weiß-gelb: Leon Anaker, Niklas Becker, Antonio Miale. Gelb: Leon Calinski, Mika Kinner, Oskar Weber. Gelb-orange: Bastian Brand, Fabian Bauer, Luca Enzeroth, Emily Girbert, Hannes Köhler, Leonie Pippert, Jonas Rösenick. Foto: nh

Bei der Kyu-Prüfung erlangen 13 Judoka ihre jeweils nächsthöheren Gürtel.

Rotenburg. Am Freitag, 26. Februar, machten 13 Kinder des Rotenburger Judoclubs eine Kyu-Prüfung zum nächsthöheren Gürtel. Zweieinhalb Stunden lang zeigten die Kinder, was sie zur jeweiligen Prüfung gelernt hatten. Unter den kritischen Blicken des lizensierten Judo-Prüfers Volker Franz demonstrierten die Judoka verschiedene Würfe in Kombination mit unterschiedlichen Ausgangssituationen bzw. Situationen – auch aus den kräftigen Haltegriffen galt es, sich gekonnt zu befreien, was alle Prüflinge mit Erfolg meisterten!

Mit den Worten "Judo ist eine japanische Kampfsportart, die den ganzen Körper trainiert und den Geist frei macht" eröffnete Volker Franz mit den beiden Kindertrainern Mike Heise und Eva-Maria Küntzel das Geschehen in der Turnhalle der Albert-Schweitzer-Schule. Viele Eltern und Großeltern sahen diesem asiatischen Kampfsport, der auch zur Selbstverteidigung dient, interessiert zu: Alle waren beeindruckt, wie harmonisch doch die teils schwierigen Bewegungen aussahen und wie das Zusammenspiel von Kraft, eigenem Stand und dem richtigen Zeitpunkt verdeutlicht wurde (im Judo muss man sich trotz einer stressigen Situation auf das Wesentliche konzentrieren und alle Geschehnisse aufmerksam verfolgen).

Die beiden Trainer Mike Heise und Eva-Maria Küntzel, unterstützt von den beiden Jugendlichen Samuel Steiner und Jakob Schweitzer, hatten die Prüfung sehr gut vorbereitet, so dass alle bestanden und mit Stolz ihren neuen Gürtel zeigten.

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