Erlebnisreiche Nacht in den Bad Hersfelder Museen

Erste Bad Hersfelder Museums- und Erlebnisnacht am 16. November 2019.
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Erste Bad Hersfelder Museums- und Erlebnisnacht am 16. November 2019.
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Erste Bad Hersfelder Museums- und Erlebnisnacht am 16. November 2019.

Zahlreiche Besucher nahmen an der ersten Bad Hersfelder Museums- und Erlebnisnacht teil und erlebten ihre Stadt aus einem neuen Blickwinkel.

Bad Hersfeld - Im Dunkeln ist gut munkeln... oder man konnte die Bad Hersfelder Museen einmal ganz anders erleben. Bei der ersten Bad Hersfelder Museums- und Erlebnisnacht hatten sich zahlreiche Menschen in der abendlichen Novemberkälte auf den Weg gemacht, ihre Museen zu erkunden.

Offen standen das "wortreich", das "Sparkassen-Museum", die "Schilde-Minimuseum", das "Konrad-Duden-Museum", das "Louis-Demme-Stadtarchiv" und das "Museum der Stadt Bad Hersfeld" mit Festspielausstellung. Weiterhin konnte man bei Sekt der "Freunde der Stiftsruine" einen Blick in die eindrucksvoll illuminierte Stiftsruine werfen oder bei Führungen den Turm der Stadtkirche erklimmen, um einen Blick von ganz oben auf die Festspielstadt zu werfen. Auch an den "Nachtwächter-Führungen" nahmen zahlreiche Menschen teil.

In den Museen gab es ebenfalls Führungen durch die interessanten Ausstellungen. Im Keller der Stadtbibliothek konnte man die teilweise Jahrhunderte alten Bücher ansehen, in denen die Geschichte der Stadt aufgezeichnet ist. Dort wurde auch der Lingg-Film vorgeführt.

Historie des Geldes

Wer sich dann in den vierten Stock der "Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg" aufmachte, konnte dort einen tiefen Einblick in die Geschichte des Geldes werfen. Die Ausstellung, die die Historie des Geldinstituts von den Anfängen bis heute dokumentiert, zeigte auf, wie schnell die Entwicklung im Finanzwesen in den vergangenen Jahrzehnten fortgeschritten ist.

Im "Konrad-Duden-Museum" gab es viel zu lernen über einen der bekanntesten Bürger der Stadt und zudem wurde zur Aktion "Bad Hersfeld liest ein Buch" aus "In Zeiten des abnehmenden Lichts" von Eugen Ruge vorgelesen. Die Geschichte der "Bad Hersfelder Festspiele" wurde in der Festspiel-Ausstellung lebendig, während man in der neuen Sonderausstellung im Kapitelsaal Spielzeug vergangener Zeiten anschauen und teilweise auch selbst ausprobieren konnte. Wer einen Blick in die Stadtgeschichte werfen wollte, wurde in den oberen Stockwerken des Bad Hersfelder Heimatmuseum fündig.

Auf dem Turm der Stadtkirche

Das "wortreich" konnten die Besucher entweder auf eigene Faust erkunden oder bei den angebotenen interaktiven Führungen mitmachen. Ecken, die man bei Tag kaum beachtet, wurden bei den Nachtwächter-Führungen erkundet und die Türmerstube ganz oben auf dem Stadtkirchenturm bot am Abend auch ein ganz besonderes Flair. In die Geschichte eines Bad Hersfelder Unternehmens ging es im "Schilde-Minimuseum" im Foyer der "THM". Hier standen ehemalige Mitarbeiter bereit, um über den Ventilatoren-Hersteller zu sprechen.

Kurz nach 23 Uhr spielten die Turmbläser vom Stadtkirchenturm und den Abschluss des erlebnisreichen Abends bildete das "Get together" in der Bad Hersfelder Stadtkirche. Kantor Sebastian Bethge spielt die "Toccata und Fuge d-Moll" auf der "Eule-Orgel" und Andrea Kircher vom "wortreich" erzählte ein wenig von der Idee bis zur erfolgreichen Ausführung der ersten "Bad Hersfelder Museums- und Erlebnisnacht".

Gewinner und Orgelklänge

Die Stadtkirche war sehr gut gefüllt und bei einem Glas Wein wurden dann die Gewinner des Abends gezogen. Wer mindestens drei Stationen besucht hatte und seine Teilnahmekarte in die Lostrommel geworfen hatte, konnte mit Bad Hersfeld verbundene Preise gewinnen. Karten für das Theater-Abonnement, für "Sport und Show", Hersfeld-Schirme, Familienkarten für das "wortreich", "Hessentags-Gold" und einen "Hersfeld-Beutel" wurden unters Volk gebracht. Zum Abschluss des Abends gab es dann noch eine kurze von Pfarrerin Dagmar Scheer vorgelesene Geschichte von Elke Heidenreich und ein Orgelstück, ehe sich die Museumsbesucher im wahrsten Sinne bei Nacht und Nebel auf den Heimweg machten.

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