Festkommers zum 50-Jährigen des Vereins für Sport- und Gesundheit Wildeck

Raßdorf. Die 50-Jahr-Feier des Vereins für Sport- und Gesundheit wurde durch ein Kegelturnier mit befreundeten Reha-Vereinen bereits im April auf de

Raßdorf.Die 50-Jahr-Feier des Vereins für Sport- und Gesundheit wurde durch ein Kegelturnier mit befreundeten Reha-Vereinen bereits im April auf der Kegelbahn in Raßdorf eröffnet. Nun folgt am 15. September ein feierlicher Festkommers mit Gästen aus der Politik, befreundeten Reha-Vereinen, Vereinen aus Wildeck und eigenen Mitgliedern. Die Bevölkerung aus Wildeck ist natürlich auch herzlich eingeladen.

Im Mai 1962 begann die Geschichte der Versehrten- und Behindertensportgemeinschaft  Obersuhl mit einem Pressebericht über den Versehrtensport in Bebra. Inspiriert von diesem Bericht, sahen sich Albert Bachmann, Georg Wetterau und Heinrich Köhler den  Übungsbetrieb in Bebra an.

Sie kamen zur Überzeugung, dass man auch in Obersuhl Leibesübungen zur Stärkung und Wiedergewinnung und Erhaltung der körperlichen Leistungsfähigkeit für körperbehinderte Männer und Frauen (Kriegs- und Zivilgeschädigte) anbieten könnte. Die neue Gruppe  sollte ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeitsordnung, Pflege und Förderung der Kameradschaft der behinderten Menschen in unserer Gesellschaft verfolgen. Interessenten gab es genügend in Obersuhl.

Am 6. September 1962 fand die Gründungsversammlung der Versehrtensportgruppe (VSG) Obersuhl statt. Anwesend waren 18 Kriegs- und Zivilgeschädigte: Als Ehrengast war der stellvertretende Vorsitzende des Hessischen Versehrtensportver-bandes Karl-Hermann Müller aus Fulda anwesend.

Die Geschäftsführung der VSG Obersuhl übernahm Albert Bachmann, unterstützt von Georg Wetterau. Heinrich Kaufmann (Vorturner im Turnverein Obersuhl) erklärte sich bereit, vorerst als Übungsleiter mitzuarbeiten und Albert Bachmann für diese Funktion auszubilden. Die Aufgabe des Versehrtensportarztes übernahm Dr. med. Werner Wüllner. Die Versehrtensportgruppe war vorerst eine Abteilung des Turnvereins Obersuhl. Somit war auch der Versicherungsschutz für die Übungsstunden gewährleistet.Zu Anfang traf man sich jede Woche bei einem Gymnastikabend in der Turnhalle und alle 14 Tage zu einem Kegelabend in der Gastwirtschaft Schlosser.

Dieses Ereignis jährt sich 2012 zum fünfzigsten Mal, daher hat der Verein ein unterhaltsames  Festprogramm aufgestellt. Der Festkommers beginnt am 15. September 2012 um 19.30 Uhr im Bürgerhaus Obersuhl. An diesem Abend werden unser Verein, der Landessportbund Hessen Ehrungen vornehmen, sagt Wilfried Kurz, 1. Vorsitzender des VSG Wildeck. Außerdem haben sich zahlreiche Festredner angekündigt. Viele Bilder aus der Vereinsgeschichte von sportlichen Aktivitäten, Wanderungen und Vereinsfahrten werden gezeigt. Musik und Showeinlagen runden das Programm ab. Ransbach. Die 50-Jahr-Feier des Vereins für Sport- und Gesundheit wurde durch ein Kegel-turnier mit befreundeten Reha-Vereinen bereits im April auf der Kegelbahn in Raßdorf eröffnet. Nun folgt am 15.09.2012 ein feierlicher Festkommers mit Gästen aus der Politik, befreundeten Reha-Vereinen, Vereinen aus Wildeck und eigenen Mitgliedern. Die Bevölkerung aus Wildeck ist natürlich auch herzlich eingeladen.

Im Mai 1962 begann die Geschichte der Versehrten- und Behindertensportgemeinschaft  Obersuhl mit einem Pressebericht über den Versehrtensport in Bebra. Inspiriert von diesem Bericht, sahen sich Albert Bachmann, Georg Wetterau und Heinrich Köhler den  Übungsbetrieb in Bebra an.

Sie kamen zur Überzeugung, dass man auch in Obersuhl Leibesübungen zur Stärkung und Wiedergewinnung und Erhaltung der körperlichen Leistungsfähigkeit für körperbehinderte Männer und Frauen (Kriegs- und Zivilgeschädigte) anbieten könnte. Die neue Gruppe  sollte ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Gemeinnützigkeitsordnung, Pflege und Förderung der Kameradschaft der behinderten Menschen in unserer Gesellschaft verfolgen. Interessenten gab es genügend in Obersuhl.

Am 6. September 1962 fand die Gründungsversammlung der Versehrtensportgruppe (VSG) Obersuhl statt. Anwesend waren 18 Kriegs- und Zivilgeschädigte: Als Ehren-gast war der stellvertretende Vorsitzende des Hessischen Versehrtensportver-bandes Karl-Hermann Müller aus Fulda anwesend.

Die Geschäftsführung der VSG Obersuhl übernahm Albert Bachmann, unterstützt von Georg Wetterau. Heinrich Kaufmann (Vorturner im Turnverein Obersuhl) erklärte sich bereit, vorerst als Übungsleiter mitzuarbeiten und Albert Bachmann für diese Funktion auszubilden. Die Aufgabe des Versehrtensportarztes übernahm Dr. med. Werner Wüllner.

Die Versehrtensportgruppe war vorerst eine Abteilung des Turnvereins Obersuhl. Somit war auch der Versicherungsschutz für die Übungsstunden gewährleistet.

Zu Anfang traf man sich jede Woche bei einem Gymnastikabend in der Turnhalle und alle 14 Tage zu einem Kegelabend in der Gastwirtschaft Schlosser.

Dieses Ereignis jährt sich 2012 zum fünfzigsten Mal, daher hat der Verein ein unterhaltsames  Festprogramm aufgestellt. Der Festkommers beginnt am 15. September 2012 um 19.30 Uhr im Bürgerhaus Obersuhl. An diesem Abend werden unser Verein, der Landessportbund Hessen Ehrungen vornehmen, sagt Wilfried Kurz, 1. Vorsitzender des VSG Wildeck. Außerdem haben sich zahlreiche Festredner angekündigt. Viele Bilder aus der Vereinsgeschichte von sportlichen Aktivitäten, Wanderungen und Vereinsfahrten werden gezeigt. Musik und Showeinlagen runden das Programm ab.

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