Die Magie der Festspiele ist spürbar

KA-Redakteur Rick Fröhnert mit einem Kommentar zur Vorfreude auf die Bad Hersfelder Festspiele

Nun dauert es wirklich nicht mehr lang, bis die 67. Bad Hersfelder Festspiele eröffnet werden. Am 23. Juni – passend zu den ­Extra Tip Entdeckertagen – ist große Premiere und auf dem Roten ­Teppich vor der Stiftsruine geben sich die Stars und Sternchen die Klinke in die Hand. Doch nicht nur neben, auch auf der Bühne sind mit Elisabeth Lanz, Claude-Oliver Rudolph und Erol Sander (um nur einige Namen zu nennen) dann zahlreiche Hochkaräter zu finden. Und genau das wird gern und oft diskutiert – auch auf lokalo24.de. Die Frage ist: Brauchen die Festspiele wirklich große (und daher auch teure) Namen? Oder reichen vielleicht auch unbekannte gute Schau­spieler? Ich sage: Die ­Mischung macht’s!

Bekannte Namen locken eben nicht nur Theaterfreunde an, sondern auch neue Besucher, die sonst vielleicht kein Geld für die Festspiele ausgeben würden. Außerdem versprühen die Stars einen Charme, der Bad Hersfeld schon Wochen vor der Premiere zu etwas besonderem macht. Und genau das ist es doch, was die – seit Dieter Wedel endlich wieder spürbare – Magie der Festspiele ausmacht. Wedel hat es geschafft, dass die Bad Hersfelder Festspiele erneut etwas sind, auf das man stolz sein kann. Das Gefühl durch die Stadt zu laufen und hier und da vielleicht die Festspielstars zu treffen – einmalig. Meine Oma etwa, der wohl weltgrößte Erol Sander Fan, freut sich jetzt schon ihren ­Lieblingsschauspieler mal beim gemütlichen Bummeln durch die Stadt zu ­treffen. In einer Großstadt wäre so etwas nie möglich. Von daher freue ich mich auf die Festspiele – mit Stars, mit Rotem Teppich und mit tollen Inszenierungen.

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