Geldsegen: Hessen finanziert die Festspiele mit 770.000 Euro

Das Land Hessen und zahlreiche Sponsoren engagieren sich für die Bad Hersfelder Festspiele.

Wiesbaden/Bad Hersfeld. Mitten in die seit dem 23. Juni laufende Festspielsaison der Bad Hersfelder Festspiele flattert der heißersehnte Bescheid des Landes Hessen zur Festspielförderung herein. Demnach sind die beantragten 770.000 Euro als Fehlbedarfsfinanzierung am 6. Juli von Wissenschafts- und Kunstminister Boris Rhein bewilligt worden. Zugrunde liegt ein Ausgabevolumen von gut 7.826 Millionen Euro. Damit trägt auch das Land Hessen einen wesentlichen Beitrag zur Finanzierung der Bad Hersfelder Festspiele bei. Sind doch die öffentlichen Mittel des Landes Hessen mit 770.000 Euro, des Bundes mit einer Fördersumme von 300.000 Euro in diesem Jahr sowie insbesondere der Stadt Bad Hersfeld mit mehr als 1.2 Millionen Euro offenkundig unverzichtbar. Hinzukommen die Mittel der Sparkasse Bad Hersfeld-Rotenburg, der Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen und des Landkreises Hersfeld-Rotenburg. In Summe mit den einmalig zusätzlichen 500.000 Euro des Bundes, für ein bereits unter Intendant Holk Freytag für das Reformationsjahr angedachtes „Lutherstück“, mehr als drei Millionen Euro. „Ein stattlicher Betrag, der zudem durch die Mittel privater Sponsoren und der Gesellschaft der Freunde der Stiftruine e.V. aufgestockt wird,“ weist der Haushaltpolitiker und SPD-Landtagsabgeordnete Torsten Warnecke auf das beachtliche Gesamtvolumen hin.

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