Flammende Rede zum Feuerlöschen

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Bad Hersfeld. Kritische Töne von Feuermeister Klaus Otto gab's bei seiner Rede am Sonntagabend.

Bad Hersfeld. Mit den Löschen des Lullusfeuers wurde am Sonntagabend  wieder das Ende der Lollszeit eingeläutet. In seinerRede ging Feuermeister Klaus Otto mit der Stadtpolitik scharf ins Gericht.

Der Festspiel-Streit zwischen Bürgermeister und Intendant, die Neugestaltung der Hersfelder Unterstadt, das Ringen ums Live-Jazz und der Windpark Wehneberg  waren unter den Theman aus dem abgelaufenen Jahr, die er kommentierte. Besonders deutliche Worte fand er aber beim Thema Lullus-Sportpark:  "Der Lullus-Sportpark hätte nie abgelehnt werden dürfen! Diese Entscheidung war sehr schlecht für uns!", schrieb er denjenigen, die dagegen waren, ins Stammbuch.  Außerdem kritisierte er die Bevorzugung von Privatpatienten am Klinikum: Es könne doch nicht sein, dass Patienten mit wirklich großen Schmerzen, lange auf ihre Behandlung warten müssten, weil man mit privat Versicherten mehr Geld verdient.Wie im letzten Jahr hielt er seine Rede teils in Reimform und teils ungereimt – "damit jeder weiß wie’s ist gemeint".

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