„Es geht nur gemeinsam“

Karin Abel hatte eingeladen: Diskussion ber Familienfreundlichkeit und GenerationenprojektKirchheim. Mehr Gemeinsamkeit, mehr Miteinander und we

Karin Abel hatte eingeladen: Diskussion ber Familienfreundlichkeit und Generationenprojekt

Kirchheim.Mehr Gemeinsamkeit, mehr Miteinander und weniger politisches Geznk das ist das Programm, mit dem Brgermeister-Kandidatin Karin Abel in Kirchheim knftig die politische Kultur bestreiten will. In der Alten Scheune im Kernort hatte sie zu einem von Kreisanzeiger-Redaktionsleiter Karsten Kndl moderierten Informations- und Diskussionsabend geladen.

Rund 70 Brgerinnen und Brger waren der Einladung gefolgt, darunter auch Mitglieder und Mandatstrger der beiden in der Kirchheimer Gemeindevertretung vertretenen Fraktionen.Dass mir Familie und Familienfreundlichkeit Herzensangelegenheiten sind, hat sich auch ber unsere Gemeindegrenzen hinweg bereits rumgesprochen. Es gilt, um unseren Generationengarten herum weitere Aktivitten zu entwickeln, damit alle Generationen gerne dauerhaft in Kirchheim leben knnen und wollen, begrte Abel die Gste.

Der demografische Wandel sei eine schon seit vielen Jahren absehbare Herausforderung. Es gelte, die gewachsenen Strukturen im lndlichen Bereich aufrecht zu erhalten und den vernderten Gegebenheiten anzupassen.Einhergehend mit immer knapper werdenden Ressourcen der Gemeinden wrden Lsungswege verstrkt aus dem brgerschaftlichen Engagement heraus entwickelt werden mssen. Hierfr sollte eine Kommune die Plattform bieten und den Prozess steuern. Zweifellos ist diese wichtige und entscheidende Zukunftsaufgabe Chefsache.

Als Referenten hatte Abel drei Gste aus Neuenstein und Maar (Stadtteil von Lauterbach) gewonnen, Jrgen Schfer sowie Heidi Neidhard und Inge Jckel von der Seniorenhilfe Maar. Schfer prsentierte das in der Nachbargemeinde ausgesprochen erfolgreiche Projekt mum (Menschen untersttzen Menschen), bei dem es ebenso wie bei dem von den Damen vorgestellten Projekt in Maar darum geht, generationenbergreifend Gemeinschaft zu frdern, Hilfe zu organisieren, Miteinander zu gestalten und Nachbarschaftshilfe zu geben.

Mit dem Aufbau eines solchen Untersttzungsnetzwerkes soll von Kirchheim ein Signal von allgemeiner Familienfreundlichkeit ausgehen, fasste Abel in der anschlieenden lebhaften und professionell moderierten Diskussion zusammen. Das geht nur gemeinsam mit unseren Kirchen und den vielen ehrenamtlich Engagierten in unserer Gemeinde und jedem der Interesse hat an solch einem Aufbau mitzuwirken und unabhngig vom Wahlausgang, werde ich mich dabei einbringen.

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