Geld für die Truppe

Sanierung Kasernen West sichert Jobs in der RegionNordhessen. Zu den geplanten Investitionen in hessischen Bundeswehrstandorten im Rahme

Sanierung Kasernen West sichert Jobs in der Region

Nordhessen.Zu den geplanten Investitionen in hessischen Bundeswehrstandorten im Rahmen des Sonderprogramms Sanierung Kasernen West im Jahre 2009 erklrt der Vorsitzende der hessischen Landesgruppe und verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Bernd Siebert MdB: Ich bin hoch erfreut ber die Zuwendungen, die im Rahmen des Sonderprogramms in hessische Bundeswehrstandorte investiert werden. Dieses Renovierungsprogramm fr die Kasernen in den alten Bundeslndern ist wichtig, um die Unterbringungs- und Arbeitsbedingungen an die Standards der Bundeswehreinrichtungen in den neuen Lndern anzupassen, die vom Aufbau Ost profitiert haben. Versumnisse der Vergangenheit mssen hier dringend ausgeglichen werden, auch um die Attraktivitt des Soldatenberufes zu erhalten.

Siebert glaubt, dass die Investitionen dazu beitragen knnen, die Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise fr die Nordhessen abzumildern. Als Beispiele fhrt er Auftrge an, die bei Sanierungsprojekten an nordhessischen Firmen gehen knnten.

Unter anderen seien fr die Fritzlarer Georg-Friedrich-Kaserne rund 6,32 Millionen Euro eingeplant; 2,46 Millionen sollen in Schwarzenborn in den bungsplatz und in die Knll-Kaserne flieen. Fr die Dachsanierung am Dienstgebude des Bundeswehrdienstleistungszentrums in Homberg sollen weitere zirka 960.000 Euro ausgegeben werden.

Vom groen Kuchen sollen aber auch die Herrenwald-Kaserne in Stadtallendorf (2.13 Mio.), die Alheimer-Kaserne in Rotenburg (6,0 Mio.) und die Burgwald-Kaserne in Frankenberg (1,55 Mio.) profitieren. Darber hinaus sind kleinere Instandsetzungs- und Erhaltungsarbeiten mit einem Kostenvolumen von weiteren 4,5 Millionen Euro vorgesehen, sodass sich die Investitionen in die Infrastruktur der Kasernen in Nordhessen im Jahre 2009 auf insgesamt rund 24 Millionen Euro belaufen werden.

Diese Mittel sind eine vernnftige Investition in die Zukunft und geben den Bundeswehrstandorten Planungssicherheit. Auerdem sind sie ein wichtiges Signal fr die Soldaten und die Region, so Siebert abschlieend. (gsk)

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