Erstes Baby nach 700-Jahrfeier in Wippershain geboren

+
Das Bild zeigt (v.l.n.r.) Wippershains Ortsvorsteher Horst Wagner, Daniela und Pascal Höppner mit der kleinen Marie (dem ersten nach der Wippershainer 700-Jahrfeier geborenen Baby) und den CDU-Bundestagskandidaten Timo Lübeck.

Bundestagskandidat Timo Lübeck lost Versprechen ein: Es gab ein Geschenkpaket für das erste geborene Baby nach der 700-Jahrfeier in Wippershain.

Wippershain.

„Dass es so schnell gehen würde, hat mich dann doch überrascht. Richtig gefreut hat mich, dass es eine Familie ‘erwischt’ hat, die sich bei der Organisation und Durchführung des sehr gelungenen Festes enorm engagiert hat“, so Lübeck. Am vergangenen Wochenende versprach der Bundestagskandidat anlässlich der 700-Jahrfeier in Meisenbach ebenfalls ein entsprechendes Baby-Geschenk. Der kleine Haunetaler Ortsteil zählt aktuell 46 Einwohner. Es könnte also ein paar Tage länger dauern als in Wippershain.

 „Mein Jubiläumsgeschenk bekommt die Familie, in der das erste Baby nach der 700-Jahrfeier in Wippershain geboren wird", hatte der heimische Bundestagskandidat Timo Lübeck beim Festkommers des Schenklengsfelder Ortsteils erklärt. Gerade einmal fünf Tage dauerte es, bis die kleine Marie – gesund und munter – das Licht der Welt erblickte. Zusammen mit Ortsvorsteher Horst Wagner löste der CDU-Politiker sein Versprechen umgehend ein. Mit Blumen, Pampers und einen Baby-Präsentkorb stattete er den frisch gebackenen Eltern Daniela und Pascal Höppner einen Besuch ab.

Das könnte Sie auch interessieren

Meistgelesene Artikel

MIT Hersfeld-Rotenburg unterstützt Koalitionsgespräche

Der MIT-Vorsitzende Andreas Rey begrüßt die geplanten Entlastung für die Bürger.
MIT Hersfeld-Rotenburg unterstützt Koalitionsgespräche

44. Sport & Show war ein voller Erfolg

In unserer Bildergalerie von der Freitagsaufführung finden Sie zahlreiche Eindrücke der besten Momente am Abend.
44. Sport & Show war ein voller Erfolg

„Was zuerst zum Tode führen kann, muss zuerst behandelt werden“

Bei einer Fortbildung übten drei Helfer-vor-Ort-Gruppen üben die Bergung von Unfallverletzten.
„Was zuerst zum Tode führen kann, muss zuerst behandelt werden“

Silke Brandenstein stellt im Rotenburger KKH aus

Insgesamt zwölf Bilder aus unterschiedlichen Schaffensphasen sind auf zwei Etagen im Rotenburger Kreiskrankenhaus ausgestellt.
Silke Brandenstein stellt im Rotenburger KKH aus

Kommentare

Hinweise für das Kommentieren

Von Mo. bis Fr. in der Zeit von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende werden keine neuen Kommentare freigeschaltet.
Bitte bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht.