UBR gratuliert Grunwald und sagt Unterstützung zu

Rotenburg. Zum Ausgang der Bürgermeisterwahl in Rotenburg erreichte uns eine Pressemitteilung von Hartmut Grünewald, dem Fraktionsvorsitzenden der U

Rotenburg. Zum Ausgang der Bürgermeisterwahl in Rotenburg erreichte uns eine Pressemitteilung von Hartmut Grünewald, dem Fraktionsvorsitzenden der UBR in der Rotenburger Stadtverordnetenversammlung:UBR-Pressemitteilung zur Bürgermeisterwahl in Rotenburg

Zunächst gratulieren wir dem Gewinner der Wahl ganz herzlich zu dem überragenden Erfolg. Christian Grunwald hat ihn sich mit Elan und Einsatzfreude überwiegend selbst erarbeitet. Die UBR wird ihre unabhängige politische Linie weiterhin verfolgen und sagt dem Neuen ihre Unterstützung bei allen Fragen zu, die mit den Zielen der UBR vereinbar sind.

Da sich die Interessen und Sichtweisen von UBR und CDU in den letzen zwei Jahren immer mehr angenähert haben, steht einer erfolgreichen Zusammenarbeit kaum etwas im Wege, während sich die Gemeinsamkeiten zwischen SPD und UBR seit BüTZ und Muzkkka sowie der von uns immer wieder angegriffenenen Schuldenmacherei fast auf Null reduziert haben.

Schon vor einem halben Jahr habe er, Grünewald, dem amtierenden Bürgermeister vorausgesagt, dass, wenn er die Bürgermeisterwahl verlöre, er dies BüTZ und Muzkkka verdanke.

Nach der Kommunalwahl wäre es sowohl Bürgermeister Fehr als auch der SPD schwer gefallen, von ihrem zehn Jahre währenden hohen Ross einer absoluten Mehrheit herabzusteigen und sich an die Notwendigkeiten anzupassen, die in einem demokratischen Gremium, in dem man sich Mehrheiten suchen muss, an Kompromissfähigkeit erwartet werden müssen.

Die Art und Weise, wie Projekte, die geschenkt zu teuer waren, durchgepaukt wurden und trotz vieler guter Argumente dagegen, mit Zähnen und Klauen verteidigt wurden, wie man die ungeliebten Staffelgebühren nach wie vor nicht mit Sachargumenten, sondern mit rein ideologischen Phrasen verteidigt, der Ausgabenfrohsinn einerseits für Prestigeprojekte und die zugeknöpften Taschen andererseits (Spielplätze, Kindergärten), das hat die Bevölkerung nicht mehr verstanden.

Bei Schulden von rund 50 Millionen, davon 25 Millionen Überziehungskredite, muss man rechtzeitig anfangen, wie ein Familienvater hauszuhalten. Das haben Fehr und die SPD nicht begriffen. Die gescheiterte Wiederwahl des Bürgermeisters nach der verlorenen Kommunalwahl war eine logische und vorauszusehende Folge all dieser Fehler.

Lesen Sie hier mehr zur Bürgermeisterwahl in Rotenburg

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