Schenklengsfelds Bürgermeisterkandidat Hans Georg Bock informiert sich über E-Mobilität

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Bürgermeisterkandidat Hans Georg Bock für Schenklengsfeld informierte sich bei Haunecks Bürgermeister Harald Preßmann über E-Mobilität.

Bürgernähe, generationsübergreifende Gemeindearbeit und technische Innovationen sind die Triebfedern von Schenklengsfelds Bürgermeisterkandidaten Hans Georg Bock.

Schenklengsfeld.  Während des Besuchs der Nachbargemeinde Hauneck am letzten Samstag informierte sich der parteilose Bürgermeisterkandidat für Schenklengsfeld, Hans Georg Bock, bei der Veranstaltung über E-Mobilität, die in Zusammenarbeit mit der EAM stattfand, ausgiebig über technische Details, Förderungen und Zuschüsse für Elektro-Tankstellen. Nach einer Probefahrt resümiert er: „Ich halte es für immens wichtig, in solchen zukunftsweisenden Technologien auch in unserer Heimatgemeinde Schenklengsfeld repräsentativ zu sein. Dies bedeutet eine Stärkung unserer ländlichen Infrastruktur und vor allem schonen wir aktiv unsere Umwelt.“

Ein weiteres Thema, das ihm sehr am Herzen liegt ist ein Bürgerbus, der nicht nur das aktuelle und akute Problem der Beförderung der Kleins­ten beheben könnte. „Wer sich – wie ich selbst – ein Bild davon machen konnte, wie die Situation derzeit für die Kleinkinder aussieht, versteht meine Empörung. Für einen großen Schulbus ist kein Platz in den Straßen, um die Kinder sicher zur Kita und zurück zu befördern, geschweige denn, direkt vor der Haustüre zu halten. Das sollten unsere Kinder uns wert sein!“, bekräftigt Bock und erklärt weiter: „Ein Bürgerbus kann für viele Einsätze genutzt werden. Neben dem Einsatz für die Kindergartenkinder zum Beispiel auch für die Beförderung von Senioren, um ihnen eine lebhafte Teilnahme am gesellschaftlichen Leben zu gewährleisten, oder auch als Disco-Bus, damit Jugendliche am Ende einer abendlichen Veranstaltung sicher und wohlbehalten wieder nach Hause kommen können.“

Auch um die Finanzierung hat sich Hans Georg Bock bereits Gedanken gemacht. „Dieser Bürgerbus könnte mit Werbeflächen versehen werden, um ihn zu finanzieren. Das ist in anderen Gemeinden möglich, warum nicht auch bei uns in Schenklengsfeld? Meine langjährige Erfahrung mit einem auf diese Weise finanzierten Vereinsbus belegt die Durchführung eines solchen Projekts“, führt er weiter aus. Generell steht das Thema Jugend für Hans Georg Bock an einer der obersten Stellen seiner Agenda. „Kleine Attraktionen wie eine Kletterwand oder eine mobile Skater-Bahn, wie sie in anderen Gemeinden bereits in Betrieb sind, besitzen einen hohen Anreiz nicht nur für die Jugend aus Schenklengsfeld, sondern über die Gemeindegrenzen hinaus.“

Auch hier hat sich Bock bereits Gedanken über die Finanzierung und Organisation gemacht: „Selbstverständlich muss das noch rechtlich abgeklärt und ein jeweiliger Standort gefunden werden. Organisiert werden könnte ein solches Projekt unter der Schirmherrschaft der Feuerwehr, Jugendfeuerwehr oder von Schulen. Neben einem Highlight für Jugendliche in unserer Gemeinde wäre auf diesem Wege gleichzeitig Nachwuchsarbeit für die Jugendfeuerwehr geleistet."

Die Seniorenbetreuung betrachtet Hans Georg Bock zwar als auf einem guten Weg, sieht aber noch Mängel, die es zu beseitigen gilt. „Viele hochbetagte Senioren müssen in eine Nachbargemeinde zur Tagespflege gefahren werden. Es gilt daran zu arbeiten, dass pflegebedürftige Personen in ihrer Heimatgemeinde und in vertrauter Umgebung ihren Lebensabend verbringen können. Das sollten wir ihnen schuldig sein und gehört zu meinem generationsübergreifenden Konzept der Gemeindearbeit.“ Neben diesen und vielen anderen Problempunkten, die in weiteren Pressemitteilungen näher verdeutlicht werden, plant Hans Georg Bock im Fall seiner Wahl zum Bürgermeister von Schenklengsfeld regelmäßig stattfindende Termine zu Ortsbegehungen, um nahe am Bürger unmittelbar erfahren zu können, was in den Ortsteilen fehlt, was bemängelt und gewünscht wird. Sein Herz schlägt für Schenk­lengsfeld und auf die Arbeit als Bürgermeister für seine Heimatgemeinde hat er richtig Bock!

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