Heiderich macht Vorschlag: A4-Investition mit Brückenbau starten

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Helmut Heiderich hoffe, dass Hessen Mobil nun klare Zusagen mache und 2017 mehr als die angeforderten 0,7 Millionen Euro verbaut werden können. Foto: nh

CDU-Bundestagsabgeordneter Helmut Heiderich stellt klar: Der A4-Ausbau darf nicht noch länger stocken"

Waldhessen. "Der weitere Ausbau der A4 darf nicht ­länger stocken", fordert der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Helmut Heiderich. Deshalb habe er einen konkreten Vorschlag an das Bundesverkehrsministerium in Berlin gesandt, um in den Verhandlungen mit Hessen Mobil am 25. November zumindest punktuell voranzukommen.

Erstens sollten auf dem Abschnitt Bad Hersfeld-Sorga schnellstens die Brückenbauwerke ausgeschrieben werden. Das gelte für die Überbrückung der Kreisstraße Bad Hersfeld-Wippershain (K17), die Überführung der B62 am Forsthaus Sorga und die Querung der A4 über die Solz und verschiedene Wirtschaftswege an der Breitzbachmühle. Das Vorziehen von Brückenbauwerken sei ja auch an anderer Stelle schon erfolgreich umgesetzt worden. Deshalb könne man damit jetzt zügig in den neuen Bauabschnitt starten.

Zweitens, so Heiderich, ­müsse der Abschnitt Friedewald – Hönebach aus der Reststrecke bis zur Landesgrenze Thüringen herausgelöst und ebenfalls sofort begonnen werden. Denn dort seien die Brückenbauwerke schon ­fertiggestellt. Außerdem sei beidseits der A4 das Land Hessen der alleinige Grundeigentümer, so dass Ausgleichsverhandlungen über Flächen hinfällig seien.

Darüber hinaus sei dort im Zuge des Brückenbaus eine Verkehrsgefährdung entstanden, die dringend abgebaut werden müsse.Er hoffe, dass Hessen Mobil hier klare Zusagen mache und 2017 mehr als die angeforderten 0,7 Millionen Euro verbaut werden könnten.

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