Heiderich: Zollabteilung in Bad Hersfeld gerettet

Bad Hersfeld. "Der Zollstandort Bad Hersfeld behält seine Abteilung Finanzkontrolle Schwarzarbeit unverändert weiter", teilt der heimische

Bad Hersfeld. "Der Zollstandort Bad Hersfeld behält seine Abteilung Finanzkontrolle Schwarzarbeit unverändert weiter", teilt der heimische Bundestagsabgeordnete Helmut Heiderich mit.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hatte dem CDU-Politiker dies bei einem persönlichen Gespräch in der vergangenen Woche zugesichert. "Das ist ein großer Erfolg für unseren Zollstandort. Die unsinnigen und leistungsfeindlichen Indikatoren aus der Finanzverwaltung sind damit vom Tisch", so Heiderich. Schäuble habe ihm zugesichert, dass bei der nun erfolgenden Neuerarbeitung, die Erfahrungen und Anregungen aus den einzelnen Standorten berücksichtigt würden.

In der Zwischenzeit ist dies auch schriftlich bestätigt: Das Bundesfinanzministerium teilte der zuständigen Bundesfinanzdirektion am Montag mit, dass entgegen früherer Anordnungen kein Vorschlag zur Auflösung des FKS-Standortes Bad Hersfeld unterbreitet werden soll. "Das ist ein guter Tag für den Zoll und seine Beschäftigten in unserer Region", so Heiderich. Gleichzeitig lobte er die gute Zusammenarbeit mit dem örtlichen Personalrat und der Leitung des Standortes. "Wir haben an einem Strang gezogen und am Ende erfolgreich unsere Interessen durchgesetzt."

In der kommenden Woche will Heiderich mit Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt in Berlin mit Finanzstaatsekretär Koschyk zusammen kommen. Dort soll über die konkrete Ausarbeitung der neuen Parameter gesprochen werden, damit diese künftig nicht mehr gegen Bad Hersfeld sprechen.

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