„Herr Hahne, hätten Sie geschwiegen...“

...wren Sie weiterhin angesehener Chefredakteur der Extra-Tip Mediengruppe geblieben..., meinen...Leserbrief zum Briefwechs

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Leserbrief zum Briefwechsel (Hartz IV - endlich wieder sachlich!) von Rainer Hahne, Chefredakteur der ET-Mediengruppe, erschienen am 24. Februar 2010

Sehr geehrter Herr Hahne,Zu Ihrem Briefwechsel vom 24. Februar 2010 muss man mit Erschrecken feststellen, dass Sie keinerlei Ahnung von Hartz IV-Gesetzen haben. Wenn man doch nicht nur annhernd offensichtlich den Einblick in die Materie hat, den man sich durchaus verschaffen sollte, bevor man als Chefredakteur eines unentgeltlichen Regionalblatttes einen solchen Brief abdrucken lsst, sollte man sich doch konkret zu diesem Thema zurckhalten.Bei einer Einwohnerzahl von ca. 200.000 Brgern in Kassel Stadt gibt es laut letztem HNA-Bericht vom 24. Februar 2010 (gelesen? KdU-Pauschalierung) ca. 28.000 Hartz IV-Empfnger. Diese 28.000 Brger bestrken Sie noch mehr durch Ihren Brief, wie dies ohnehin durch die stndig neue Rechtsprechung des Bundessozialgerichts der Fall ist.Leider haben Sie die Rentner (etliche Nullrunden) sowie alleinerziehend voll erwerbsttige Brger (keine Unterhaltszahlungen) vergessen, die auch nicht zu den Groverdienern gehren und gerade mal ein Leben am Existenzminimum fhren. Diese Menschen mssen z. T. sogar noch aufstockende Leistungen zum Lebensunterhalt beantragen, anderen wird noch nicht einmal Wohngeld genehmigt, weil sie 3,50 Euro ber dem Satz liegen (Herr Hahne, haben Sie sich darber schon 'mal informiert?).Herr Westerwelle ist ein Politiker, der es endlich mal auf den Punkt gebracht hat, welcher Ansicht viele Brger bereits seit langem sind und glauben Sie mal nicht, dass viele Brger auf den Westerwelle-Zug schon aufgesprungen sind. Wrden wir in Griechenland oder Spanien leben, wren wir schon auf die Strae gegangen.Die sachliche und vernnftige Diskussion von Herrn Westerwelle haben Sie offensichtlich gar nicht verstanden.Gerade die Einfhrung von Bildungsgutscheinen fr Kinder ist mehr als vernnftig, denn nur so kann kontrolliert werden, ob diese auch sach- und zweckmig eingesetzt werden, da in Form von Geld doch dieses eher missbruchlich verwendet wird.Leben Sie neben Hartz IV-Empfngern, die eine A-Klasse vor der Tr , einen Flachbildschirm in Kinoleinwandgre an der Wand haben und die Kinder Esprit-Sachen tragen und diese Brger den ganzen Tag zu Hause sind und Heizkosten verbrauchen, die sie ohnehin nicht aus eigenem Portmonee bezahlen (KdU + KdH sowie Antrag bei der AFK auf Nachzahlung der Nebenkostenabrechnung)?Mit super genervten und hoffentlich etwas aufgeklrten GrenS. Kirchner und N. Fiand-Zeiner, KasselPS. Htten Sie geschwiegen, wren Sie weiterhin angesehener Chefredakteur der Extra-Tip Mediengruppe geblieben!!!!

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Hier der Briefwechsel, auf den sich dieser Leserbrief bezieht:

HartzIV - endlich wieder sachlich!

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