SPD Bad Hersfeld: Gute Bildung und Betreuung weiter entwickeln... Schulsozialarbeit an Grundschulen

Bad Hersfeld. Seit dem 1. September ist die Schulsozialarbeiterin Sabine Senitz im Einsatz an den Bad Hersfelder Grundschulen. Als Schulsozialarbeite

Bad Hersfeld. Seit dem 1. September ist die Schulsozialarbeiterin Sabine Senitz im Einsatz an den Bad Hersfelder Grundschulen. Als Schulsozialarbeiterin kümmert sie sich gemeinsam mit Lehrkräften und Sozialpädagogen um die Begleitung aller Schülerinnen und Schüler. Für die Schulleiterin der Ernst-von-Harnack-Grundschule Karina Schaar schon jetzt ein großer Gewinn in der täglichen Arbeit: "Unsere neue Kollegin ist für Schüler, Eltern und Lehrer gleichermaßen ansprechbar und vor Ort."

Im Gespräch mit Mitgliedern des Bad Hersfelder SPD-Stadtverbands legt Senitz großen Wert darauf, dass es ihre Aufgabe ist, sich um alle Kinder zu kümmern und der Schwerpunkt nicht nur bei verhaltensauffälligen Schülerinnen und Schülern liege. "Es geht vor allem darum, das Miteinander und gemeinsame Lernen zu fördern", so Senitz. Und auf Nachfrage des SPD-Landtagsabgeordneten Warnecke ergänzt sie: "Das können wir nur mit den Eltern gemeinsam erreichen." Daher suche sie auch gezielt den Kontakt, etwa, wenn die Kinder abgeholt werden. Mit Mitteln aus dem Bildungs- und Teilhabepaket des Bundes finanziert, ist das Projekt zunächst bis 2013 befristet.

Die Hersfelder Sozialdemokraten konnten sich bei ihrem Besuch davon überzeugen, dass durch das große Engagement aller Verantwortlichen in der Ernst-von Harnack-Grundschule wegweisende Konzepte entwickelt wurden. So können Kinder mit unterschiedlicher Herkunft und verschiedenen Voraussetzungen nicht nur gemeinsam aufwachsen und lernen. Alle Kinder werden durch die Schule optimal begleitet und gefördert.

Der SPD-Vorstand bekräftigt daher auch seine Position, die guten Bedingungen bei Bildung und Betreuung in der Festspielstadt nicht nur aufrecht zu erhalten, sondern stetig zu verbessern. "Um weiterhin für junge Familien attraktiv zu bleiben, müssen wir allen Kindern gleichermaßen Zugang zu Bildung und Betreuung bieten. Dazu gehört auch, dass gemeinsame Lernen der Kinder durch flächendeckende Schulsozialarbeit an den Grundschulen zu fördern.

Gleiche Bildungschancen lassen sich nur erreichen, wenn wir kostenfreie Kinderkrippenplätze anbieten und die vielfältigen Angebote für gemeinsames Lernen in den Kindereinrichtungen und Schulen ohne Ausgrenzung weiter entwickeln", so Gunter Müller abschließend.

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