Hessen-FDP sagt „Ja“ zur Salzpipeline!

Eine PRESSEMITTEILUNG der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag:Florian Rentsch: Wirtschaftsstandort strken, Arbeitspltze sichern Hes

Eine PRESSEMITTEILUNG der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag:

Florian Rentsch: Wirtschaftsstandort strken, Arbeitspltze sichern Hessen steht zur Salzpipeline. Niedersachsen muss weiter mit nach gemeinsamer Lsung suchen

Wiesbaden.Es geht hier um bis zu 8.000 Arbeitspltze, die auf dem Spiel stehen. Die sind wir nicht bereit zu opfern. In diesem Punkt sind wir uns mit den zustndigen Gewerkschaftsvertretern einig. Zudem knnen mit der Fernleitung die Umweltziele erreicht werden. Gerade den Wirtschaftsstandort Nordhessen mssen wir strken. Daher steht Hessen zur Salzpipeline. Wir fordern Niedersachsen auf, weiter nach einer gemeinsamen Lsung zu suchen, so Florian Rentsch, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag.Weiter sagte Rentsch: Es bleibt dabei: Mittel- und langfristig gibt es keine Alternative zum Bau der geplanten Pipeline zur Ableitung des Salzwassers aus dem Steinsalzabbau in die Nordsee. Die Ablehnung der Fraktionen von CDU, SPD und FDP in Niedersachsen ist bedauerlich und vereinfacht die Diskussion nicht.Die hessischen Liberalen stehen weiterhin zum Runden Tisch, der auf eine Initiative des Vorsitzenden des Umweltausschusses im Hessischen Landtag, dem FDP-Abgeordneten Heinrich Heidel, zurckgeht. Wir setzen auf die Empfehlungen, die dieses Gremium im Februar vorlegen wird. Die aus unserer Sicht voreilige Entscheidung des Landtags in Niedersachsen erschwert die Findung eines Kompromisses, da eine rckstandsfreie Kaliproduktion bisher technisch nicht mglich ist.Wir hoffen und werden entsprechende Gesprche fhren, dass Niedersachsen wieder an den Runden Tisch zurckkehrt und konstruktiv an einer Lsung zur Entsorgung der Abwsser mitarbeitet. Wir sind nach wie vor an einer Konsensempfehlung des Runden Tischs und der beteiligten Lnder interessiert. Das kommt am Ende der Natur, der Wirtschaft und den Arbeitnehmerinnen in Hessen, Niedersachsen und Thringen zugute.

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Lesen Sie hier mehr zum Thema:

Am Dienstag, 26. Januar, tagte in Kassel eine Arbeitsgruppe des RundenTisches Gewsserschutz Werra/Weser und Kaliproduktion, bei derGutachter ihre Einschtzung der beiden Entsorgungsvarianten fr dienicht vermeidbaren Salzabwsser der Firma K+S vortrugen. Insgesamtnahmen an dieser Sitzung ber 50 Personen teil. Hier diePressemitteilung des Runden Tisches zu der Veranstaltung:Gutachter am Runden Tisch: NIS mglich, aber riskant geringes Risiko fr die Umwelt bei Einleitung in die Nordsee

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Dazu: Kniefall vor der Kali-Industrie Werra-Weser-Anrainerkonferenz reagiert: Entschlussempfehlung war vorgefertigt! Kein Platz fr Kritiker! (vom 26. Januar)

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Weitere Meldungen zur Pipeline:

Vom Mittwoch, 20. Januar: Werra: Ohrfeige fr Runden Tisch Niederschsischer Landtag erteilt Pipeline-Fiktion des Runden Tisches ein Absage K+S soll neueste Technik einsetzen

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Vom Donnerstag, 21. Januar: Pipeline bleibt auf der Tagesordnung Werraversalzung: Hessens Umweltministerin Lautenschlger nimmt Stellung zur Entscheidung im niederschsischen Landtag

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