In Hohenroda lässt sich viel bewegen

Hohenroda. "Die Gemeinde Hohenroda hat jede Menge entwicklungsfähige Potentiale – hier lässt sich Zukunft gestalten", fasst der sozialde

Hohenroda. "Die Gemeinde Hohenroda hat jede Menge entwicklungsfähige Potentiale – hier lässt sich Zukunft gestalten", fasst der sozialdemokratische Bürgermeisterkandidat Frank Hildebrand seine Eindrücke der Begehungen in den einzelnen Ortsteilen zusammen. Besonders beeindruckt zeigt sich der 47-jährige Verwaltungsexperte vom aktiven Vereinsleben. Der gemeinschaftliche Bürgersinn ist hier in dieser Gemeinde besonders ausgeprägt – und das nicht nur in den Vereinen.

In der vergangenen Woche war Hildebrand teilweise bei extremen Wind und Wetter in Ransbach, Mansbach, Oberbreitzbach, Ausbach, Glaam und Soislieden unterwegs und informierte sich jeweils vor Ort über die jeweilige Situation des Ortsteiles. Im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern ließ sich der Bürgermeisterkandidat über die Themen aufklären, die in den einzelnen Orten diskutiert werden.

Als interessant bewertete Hildebrand die Tatsache, dass viele der in Hohenroda anstehenden Themen ihm aus seinen eigenen Erfahrungen aus der komunalpolitischen Arbeit und dem Vereinswirken in Hauneck, Bad Hersfeld und Sorga bekannt sind.  Gepaart mit seinen beruflichen Qualifikationen als Verwaltungsbetriebswirt und Verwaltungsfachwirt könne er im Falle seiner Wahl umgehend ans Werk gehen.

Obwohl Hohenroda eine der so genannten Schutzschirmgemeinde sei, erkenne er  bereits jetzt durchaus Möglichkeiten, durch intelligentes Finanzmanagement finanzielle Handlungsräume zu schaffen, um Bürgerinnen und Bürgern Hohenroda als lebenswerte und zukunftsfähige Kommune zu erhalten. Zudem könnten vor allem die ehrenamtliche Initiativen, die Vereine und Feuerwehren nachhaltig unterstützt werden. "Ohne Ehrenamt wären unsere Kommunen nicht nur ärmer sondern längst nicht so lebenswert", so Hildebrand.

Um den Kontakt zu den Menschen in der Gemeinde Hohenroda noch weiter zu vertiefen, stehen ab dieser Woche persönliche Hausbesuche auf dem Programm. "Ich will wissen, wo den Leuten der Schuh drückt, will erfahren, was sie sich von einem neuen Bürgermeister versprechen und was aus ihrer Sicht seitens der Gemeinde und den Gremien geleistet werden sollte".

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