Spurensuche in der Geschichte

Besuchergruppe vor dem jüdischen Museum in der Brauhausstraße.

Das jüdische Museum in Rotenburg feiert zum 10. Mal den Internationalen Museumstag.

Rotenburg. Das Jüdische Museum Rotenburg in der ehemaligen Mikwe ist zum 10. Mal dabei, wenn am Sonntag, den 21. Mai 2017, der Internationale Museumstag gefeiert wird. Jeweils um 15 und 16 Uhr beginnen an diesem Tag Sonderführungen, bei denen einzelne Exponate aus einer dem Besucher meist unbekannten Sicht vorgestellt werden.

Nämlich wie die Objekte in die Sammlung kamen, welche eigenen Geschichten sich mit ihnen verbinden und in welchen historischen und kulturgeschichtlichen Kontext sie gehören. Vermittelt werden den Besuchern auch neuere Erkenntnisse über die Entstehungszeit der freigelegten rituellen Tauchbäder, dessen ältestes jetzt in das 15. Jahrhundert datiert werden kann.

„Spurensuche. Mut zur Verantwortung“ - damit gibt der Internationale Museumstag ein Motto vor, das für die Rotenburger Gedenk- und Erinnerungsarbeit seit vielen Jahr en bestimmend ist.

Die Einrichtung hat einen behindertengerechten Zugang. Die Führungen werden gebührenfrei angeboten.

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