„Ist Pipeline nicht die beste Technik?“

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NEU (vom Freitag, 5. Februar): Ein Leserbrief zum Thema...

Ichhabe Zweifel an Warneckes Informationsstand Ein Leserbrief von Hans-Karl Schfer zum Artikel Ist Pipeline nicht die beste Technik?

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Landtagsabgeordneter Torsten Warnecke sieht keinen Widerspruch zwischen Arbeit und Umwelt

PRESSEMITTEILUNG

Wiesbaden/Waldhessen. Fr die SPD-Fraktion kritisierte der Abgeordnete Torsten Warnecke (Wahlkreis Hersfeld) in der heutigen Sitzung des Hessischen Landtags den Beschluss des Niederschsischen Landtags, eine Pipeline zur Entsorgung von Salzlauge aus dem Kali-Bergbau abzulehnen.

Es ist unverstndlich, dass der Niederschsische Landtag einen Beschluss fasst, noch bevor der eigens eingerichtete Runde Tisch seine Empfehlung vorgelegt hat. Zudem auch Niedersachsen am Runden Tisch vertreten ist. Es ist auch nicht nachvollziehbar, dass der Niederschsische Beschluss abstrakt auf die bestmgliche Entsorgungstechnik abhebt und dennoch eine Pipeline ablehnt. Warum sollte eine Pipeline nicht die bestmgliche Technik sein knnen, so Warnecke.

Warnecke gab vor dem Landtag zu bedenken, dass gerade in der heutigen Zeit auch der Energieaufwand bei der Entsorgung der Salzlauge bercksichtigt werden msse. Hier htte die Pipeline entscheidende Vorteile. Ist sie doch eine energiesparende und die zum Transport von Flssigkeiten ber weite Strecken schlicht bestgeeignete und effizienteste Methode.

Die hessische SPD-Fraktion hat sich schon frh mit den Entsorgungskonzepten befasst und hlt die Pipeline fr eine der wesentlichen Mglichkeiten.

Keinen Widerspruch sieht Warnecke zwischen den Bereichen Arbeit und Umwelt: In den 60er Jahren hat die SPD den blauen Himmel ber der Ruhr zum Mastab ihrer Politik gemacht. Heute geht es darum, die 5.000 direkten und 3.000 indirekten Arbeitspltze, die an der Kaliindustrie im Werratal hngen, nachhaltig zu sichern und eine hohe Wasserqualitt der Werra herzustellen.

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