Neuer Jugendraum für Beiershausen

Der neue Jugendraum Beiershausen
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Dank Dorfentwicklung und EU-Förderung konnte der Jugendraum in dieser Woche eröffnet werden.

Beiershausen.  Lange Zeit mussten die Jugendlichen im Hersfelder Stadtteil Beiershausen mit einem wenig ansprechenden Provisorium als Treffpunkt vorlieb nehmen. Im früheren Heizungskeller des Bürgerhauses hatten sich die Jugendlichen mit ausrangierten Möbeln ihren behelfsmäßigen Jugendraum eingerichtet. Im Rahmen der Dorfentwicklung der Ortsteile Asbach, Beiershausen und Kohlhausen konnte nun endlich ein angemessener Begegnungsraum nicht nur für die Jugendlichen geschaffen werden.

Anlässlich der Einweihung in dieser Woche erinnerte Bürgermeister Thomas Fehling an den langen Weg bis zum jetzigen Ergebnis: Anfang 2015 wurde der Förderbescheid übergeben. „Es ist schön zu sehen, was daraus Tolles entstanden ist“, sagte er. Besonders lobte er, dass der neue Jugendraum barrierefrei eingerichtet wurde und somit auch für andere Nutzungen geeignet sei. Der Behindertenbeirat der Stadt war wie üblich an der Umsetzung beteiligt, was, wie Fehling positiv hervorhob, mittlerweile bereits zum Standard geworden sei. Thomas Giese vom Kreisausschuss lobte die außergewöhnliche Gestaltung des Raums und betonte, dass neben der Förderung durch das Land Hessen und die Stadt Bad Hersfeld auch Fördermittel der EU zur Realisierung des Jugendraumes beigetragen haben. „In der derzeit schwierigen Situation in Europa kann man ruhig auch einmal darauf hinweisen, welche Vorteile die EU bringt“, sagte er.

Ortsvorsteher Burkhard Vaupel, der als künftiger Hausherr den symbolischen Schlüssel überreicht bekam, dankte allen, die am Gelingen des Projekts beteiligt waren, vor allem dem Arbeitskreis AsBeKo, der die Dorfentwicklung in den drei Stadtteilen koordiniert. Petra Alles schloss sich im Namen des Arbeitskreises dem Dank an die anderen Projektbeteiligten, vor allem dem Planungsbüro SP+, an. Im Gegensatz zu den vormaligen Kellerräumen ist der neue Jugendraum hell und einladend gestaltet. Dabei sind die Oberflächen aus Grobspanplatten aber auch robust und dauerhaft. Die neu geschaffene Behindertentoilette kann auch durch die Besucher der benachbarten Kegelbahn genutzt werden und erspart so in ihrer Bewegung eingeschränkten Menschen den beschwerlichen Weg zur Behindertentoilette im Eingangsbereich.

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